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26 Mar2019

Egelsbach – Hamburg

  •   26. March 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDH, EDFE, Mehrere Tage

Seit gestern ist die GIGA fertig und heute muss ich nach Hamburg – das trifft sich gut, also habe ich in Stuttgart noch einen Kollegen abgeholt, der mit nach Hamburg kommt und wir sind dann nach Egelsbach zu Diamond gefahren. Bei der Structural Inspection ist (zum Glück) nichts rausgekommen, aber als die GIGA so vollständig auseinandergebaut war, hat die Werft tatsächlich den Fehler vom Stormscope gefunden: am Höhenleitwerk war die Isolierung von einem Massekabel abgescheuert. Das wurde jetzt neu isoliert und die Kabelklemme ordentlich neu angecrimpt und jetzt geht es wieder. Beim Autopiloten war auch “nur” der Ausschalteknopf am Steuerknüppel defekt.

Nachdem wir die GIGA übernommen hatten, habe ich erstmal die G1000-Datenbanken aktualisiert. Aus den USA hatte ich mir neulich so ein Wombat von BadElf mitgebracht, damit kann man die Datenbanken (bzw. die SD-Karten) nur mit iPad/iPhone und ohne Laptop updaten. Das hat gut funktioniert und gefühlt hat der Jeppesen Distribution Manager sogar die Charts schneller mit dem Wombat kopiert als es sonst auf dem Laptop dauert. Das Ding ist zwar nicht gerade billig aber doch ganz nett, da kann man auch noch schnell vor einem Flug alles aktualisieren. Mit Laptop ist das immer ein größerer Aufwand.

Wir sind in Egelsbach auf einem Z-Flugplan losgeflogen, auf dem Weg sollte geschlossene Bewölkung sein, im Bergland aufliegend und gegen Abend sollte es in Hamburg noch schlechter werden. Nach dem Abflug mussten wir zuerst relativ tief bleiben, um den anfliegenden Verkehr auf Frankfurt zu unterqueren, als wir die Centerline von Frankfurt passiert hatten, ging es dann aber auch gleich hoch. Ich hatte Flugfläche 90 im Flugplan angegeben, wir waren bei etwa 7500 ft aus den Wolken rausgekommen, also passte das und wir sind schön in der Sonne so dahin geflogen. Je weiter wir nach Norden kamen, umso höher wurde dann die Wolkenobergrenze und irgendwann waren wir bei 9000 ft dann in den Wolken drin und damit im Eis: es war zwar nicht viel, aber es war Raueis drinnen. Also ging es erst auf FL 100 und später dann noch auf FL 110 hoch, um wieder über den Wolken zu sein. So bei Hannover waren die Wolken dann noch deutlich höher, wir sind dann aber auf FL 110 geblieben, die TKS-Enteisung funktioniert ja wunderbar, also war das Eis kein Problem und es war auch nur ein kurzes Stück, wo die Wolken so hoch waren.

Über der Lüneburger Heide war dann unter uns eine scheinbar geschlossene Wolkenschicht so bei 9000 ft, für Hamburg hatte ich in der ATIS Information P abgerufen, die “Trend Visibility 4000” versprach – also wohl einen Regenschauer oder sowas. Etwa 15 min später beim Frequenzwechsel habe ich mich dann mit Information P gemeldet, woraufhin der Lotse meinte, Information S sei aktuell. Das war etwas verwunderlich, da das ja (P-Q-R-S) 4 ATIS’se weiter war. Also haben wir die Info nochmal abgehört und jetzt war das vorhergesagte schlechte Wetter in Hamburg angekommen: 4500 m Sicht, Wind genau von der Seite mit 14 in Böen 22 kt, tiefe Wolken, Regen. Wir waren aber noch in der Sonne. Bei Uelzen haben wir dann den Sinkflug begonnen und ich hatte mich schon gedanklich auf IMC bis zum Boden eingestellt, aber die Wolkenschicht in 9000 ft war keine 500 ft dick. Darunter waren noch einige andere Schichten, aber es sah gar nicht so schlecht aus, man konnte teils bis zum Boden sehen.

Die zweite Schicht begann dann in ca. 7000 ft, die sah auch nicht sehr dick aus, dafür war dort aber ordentlich Eis drin (in der obersten Schicht war auch Eis, aber nicht der Rede wert). So ging es dann weiter auf dem Weg nach unten: in den ganzen Wolken, die wir durchquert haben, war überall Eis, abwechselnd mal Raueis und mal Klareis. Bis zum Erreichen der Nullgradgrenze hatten wir ungefähr 2 cm dick Eis drauf an den Stellen, wo keine Enteisung ist. Die Flügel war schön frei, das TKS funktioniert wunderbar. Leider ist diese Eisplatte dann bei Erreichen der null Grad am Stück weggeflogen, die wäre ein schönes Anschauungsobjekt für die verschiedenen Eis-Arten gewesen.

Der Anflug wurde jedenfalls bockiger, je näher wir nach Hamburg kamen und je näher wir auch dem Regen waren. Der begann erst unweit des Flughafens. Angesichts des böigen Windes hatte ich beschlossen, mit “halbem Gust-Faktor” schneller anzufliegen und auch nur die erste Klappenstufe zu benutzt. Die Landung war dann dennoch recht ruhig, aber wir mussten in dem Schietwetter aussteigen. Das hielt dann den ganzen Abend an, auch der Weg zum ALB im Steakhouse war noch verregnet. Insgesamt war der Flug aber eine schöne IFR-Lehrstunde und besonders der Landeanflug und die Landung waren auch wieder mal eine gute Seitenwind-Übung. Was ich immer wieder interessant finde, ist die “Optik” vom Wetter am Boden und in der Luft: in Hamburg war richtiges gräusliches Mistwetter, dunkel, regnerisch. Vom Landeanflug von oben aus betrachtet, war das aber keine 6000 ft dick, eher 4000 ft – d.h. die Wolken sind vielleicht 1-2 km hoch. Manchmal, wenn so ein richtiger Landregen ist, mit Nimbostratus-Wolken, dann kann es am Boden heller sein, die Wolken sind aber so 25000 ft dick, also 7-8 km.

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Musik von Gemafreie-Musik-Online.de

23 Feb2019

Augsburg – Nürnberg – Egelsbach

  •   23. February 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDN, EDFE, EDMA

Die GIGA muss wieder mal in die Werft, diesmal zur Major Structural Inspection, wo nach 10 Jahren nach Herstellung der Flieger mehr oder weniger komplett zerlegt wird, um nach Delaminierungen und Fehlern im GFK zu suchen. Bei der Gelegenheit hoffen wir auch, den Fehler im Stormscope endlich zu finden. Außerdem ist ja der Autopilot auch gerade kaputt und muss repariert werden.

Damit das nicht nur ein langweiliger Flug in die Werkstatt wird, habe ich noch einen Umweg über Nürnberg eingeplant. Also sind wir am Vormittag in Augsburg aufgebrochen, bei schönem Wetter. Erst ging es IFR nach Nürnberg, dort das ILS runter und nach dem Low Approach dann in VFR weiter in Richtung Egelsbach. Der VFR-Flug noch mit einer kleinen Sightseeing-Runde über Bamberg und an Würzburg vorbei.

Nachdem wir die GIGA bei Diamond in Egelsbach abgestellt haben, ging es dann mit dem Mietwagen wieder nach Augsburg.

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21 Jan2019

Egelsbach

  •   21. January 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDFE, EDMA

Heute musste ich dienstlich nach Wiesbaden und mir die Fahrerei ersparen. Also hatte ich geplant, nach Mainz zu fliegen und von dort mit dem Taxi nach Wiesbaden zu fahren. Der Termin war allerdings schon um 10 Uhr, daher war für 7:30 Uhr Abflug geplant, damit wir pünktlich ankommen würden. Bei NOTAM lesen während des Frühstücks ist mir dann in den Sinn gekommen, man könnte ja mal auf der Flugplatzwebseite nach den Öffnungszeiten schauen: im Winter erst um 9 Uhr. Das wäre natürlich ein bisschen spät. Daher habe ich den Flugplan nochmal auf Egelsbach geändert.

Wir mussten sowieso IFR wegfliegen, denn über Süddeutschland waren noch die Reste von schlechtem Wetter vom Wochenende übrig, laut Meteogramm dickerer Hochnebel. Tatsächlich war das METAR “3500 BR BKN007 OVC030” – also 3500 m Sichtweite und stark bewölkt bei 700 ft und bedeckt bei 3000 ft. Ziemlich anders als im Meteogramm vorhergesagt. Wir sind dann also kurz nach 7:30 Uhr abgeflogen, die Hochnebeldecke in 700 ft war keine 200 ft dick, darüber war dann aber der Overcast und als wir durch den durch waren, war dann noch eine Wolkendecke über uns. Gut ausgeschichtet das Ganze – kann man im Video ganz gut sehen (das erst kurz nach dem Abheben anfängt, weil ich mich manchmal mit dem Bedienen der GoPro anstelle). Unten war kein Eis in den Wolken, aber in der obersten Schicht, die so bei 7000 ft anfing, war gut Eis drinnen. Es war ja klar, dass nach oben die Wolken bald zu Ende sein müssten (außerdem wäre es ab Schwäbisch Hall ohnehin komplett wolkenlos gewesen). Also habe ich nach FL 100 “due to icing” gefragt und dies auch gleich bekommen. Bei 9000 ft waren wir aus den Wolken draußen und vor uns wunderschön der Vollmond. Das hat schon immer was, wenn man aus der obersten Wolkenschicht rauskommt und dann bestes Wetter hat.

Der Flug ging dann ruhig dahin in Richtung Egelsbach, die Landung dort war auch problemlos und anschließend sind wir mit dem App2Drive-Mietwagen nach Wiesbaden gefahren.

Am Nachmittag ging es dann wieder nach Hause, Augsburg war den ganzen Tag von der Sichtweite her nicht viel besser, als am Morgen. Nur die Wolken waren bis auf den Hochnebel weg. Wir sind dann also kurz vor Sonnenuntergang in Egelsbach weggeflogen und es ging ruhig auf direktem Weg nach Augsburg. Unterwegs und auch im Anflug auf Augsburg war nichts los – heute war scheinbar niemand sonst unterwegs. Der Lotse hat uns dann auch gleich ungefragt nach MA011 freigegeben – einem Wegpunkt auf dem GPS-Approach nach Augsburg. In einem METAR war dann sogar von wolkenlos die Rede (Nil significant clouds), man konnte aber im Anflug regelrecht zusehen, wie sich die Hochnebeldecke wieder schließt. Am Boden habe ich dann das übernächste METAR nochmal angeschaut: “4500 BR BKN008” – innerhalb einer Stunde war die Wolkendecke also wieder geschlossen.

Insgesamt haben wir heute den Flieger wieder mal sehr sinnvoll dienstlich genutzt: 6:30 Uhr zu Hause losgefahren, 9:45 Uhr in Wiesbaden angekommen – mit dem Auto oder Zug nicht machbar und stressig. Nachmittags 15:00 Uhr in Wiesbaden weg, 18:30 Uhr zu Hause. So machen Dienstreisen richtig Freude.

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17 Nov2018

Egelsbach – Augsburg

  •   17. November 2018. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Nach dem Seminar in Egelsbach ging es dann wieder nach Hause. Das Wetter war gut – überall wolkenlos – und damit ein ruhiger Flug zu erwarten. Da es schon spät war und in die Nacht reingehen würde, sind wir gleich IFR (also auf einem Z-Flugplan) nach Hause geflogen.

Schon kurz nach dem Start in Egelsbach gab es die Clearance und den IFR-Pickup und dann haben wir die Strecke nach Augsburg abgespult. Dabei konnten wir wieder einen schönen Sonnenuntergang aus der Höhe beobachten, in Egelsbach war die Sonne am Boden gerade untergegangen, als wir losgeflogen sind. In der Höhe sieht man die ja noch etwas länger.

Der Anflug und die Landung waren dann auch ruhig und danach ging es mit vielen neuen Informationen wieder nach Hause, wo ich mir schon mal die nächsten Schritte für die Reise über den großen Teich überlegen kann…

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16 Nov2018

Augsburg – Kassel – Münster/Osnabrück – Dortmund – Siegerland – Egelsbach

  •   16. November 2018. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDG, EDFE, EDGS, EDLW, EDMA, EDVK, Mehrere Tage

Morgen ist Nordatlantikseminar bei der AOPA in Egelsbach, zu dem wir angemeldet sind. Irgendwann muss man sich endlich ja ein bisschen intensiver auf geplante Reisen vorbereiten 😉

Nachdem das schon um 9 Uhr morgens los geht und das Wetter im November ja immer recht nebelsicher ist, wollten wir schon am Freitag anreisen. Also ging es heute von Augsburg nach Egelsbach. Allerdings hatten wir uns überlegt, wenn wir schon mit 2 Piloten unterwegs sind, könnte man ja einen kleinen Umweg einlegen und den Tag zum IFR-Trainingstag machen. Gesagt, getan ging es gemütlich los, es war außer etwas Hochnebel heute in Deutschland überall schön vorhergesagt und damit lagen ein paar entspannte und schöne Flüge vor uns.

Wir haben uns bei den Flügen dann jeweils abgewechselt. Also ging es mit mir als Copilot los – zunächst nach Kassel. Dort hatte ich noch einen Landegutschein übrig, wäre ja schade, wenn der verfällt. Nach dem Start ging es noch durch den Hochnebel über Augsburg, aber schon ab der Donau war es schön. Das erste Mal als Copilot konnte ich mich direkt mal aufs Fotografieren konzentrieren. Das war sehr entspannend und es war ein Genuss, einige Täler war noch mit Nebel zugelaufen, das finde ich immer wieder sehr schön anzuschauen.

Nach einer kurzen Pause in Kassel bin ich dann nach Münster/Osnabrück geflogen. Dort war ich noch nicht und der Flugplatz fehlt damit noch auf meiner Verkehrsflughafen-Liste (die angesichts der ganzen Auslandsflüge in letzter Zeit etwas in Vergessenheit geraten ist). Die Landschaft dort oben kenne ich auch noch nicht, in den Nordwesten Deutschlands kommt man irgendwie nicht so oft. Wir sind dort auch nur kurz zum Bezahlen der Landegebühren und auf einen Kaffee ausgestiegen und dann ging es auch schon weiter nach Dortmund (wieder mit mir als Copilot).

Dort haben wir dann getankt und nach dem kurzen Tankstopp haben wir mit spitzen Bleistift die verbleibende Zeit geplant, denn wir mussten vor Einbruch der Nacht in Egelsbach sein. Ich wollte aber gerne – wo es schon auf dem Weg lag – nochmal in Siegerland landen. Der Platz fehlt nämlich auch noch auf meiner Verkehrsflughafen-Liste (warum auch immer der da überhaupt drauf steht). Also sind wir zügig von Dortmund dort hin geflogen, schnell gelandet, Gebühren gezahlt, Plätze getauscht und gleich wieder weiter nach Egelsbach.

Ich habe dann mal probiert, ob man sich den Umweg um Frankfurt sparen kann und per Midfield-Crossing am Frankfurter Flughafen nach Egelsbach kommt. Zeitlich hätte es zwar auch so gerade noch gepasst, aber warum nicht noch ein bisschen Spass haben und ein paar Minuten sparen. FIS hat den Durchflug dann abgeklärt und gleich genehmigt bekommen, also ging es dann von Norden mitten über den Frankfurter Flughafen und dann zur Landung nach Egelsbach. Ein “so haben wir uns das vorgestellt” von der Frankfurter Towerlotsin war ein nettes Lob.

Nach der Landung in Egelsbach ging es dann zum Abendessen noch in das neue Restaurant am Flugplatz. Das Schubecks ist ja schon eine Weile Pleite und auch die “Pferdetränke” als gutbürgerlicher Ersatz hat zu gemacht. Aber jetzt gibt es dort das Rodizio (http://rodizio-flughafen.de/) – einen Brasilianer. Das mussten wir natürlich gleich ausprobieren und wir wurden nicht enttäuscht. Gutes Essen, gute Drinks – da komme ich wieder. Nach 20 Sorten Fleisch vom Spieß und einigen ALC (After Landing Caipirinha) ging es gut gesättigt ins Hotel. Ich bin schon gespannt, wie morgen das Seminar wird.

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08 Aug2018

Berlin/Schönefeld – Egelsbach

  •   8. August 2018. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDB, EDFE, Mehrere Tage

Nach dem Termin gestern sollte es heute wieder nach Hause gehen, die GIGA muss aber zur 100h-Kontrolle in die Werft, also ging es heute nach Egelsbach. Vorher gab es noch eine kleine Runde über Berlin, danach ging es dann IFR in Richtung Egelsbach.

Den Flugplan hatte ich bis kurz vor Egelsbach IFR aufgegeben (Egelsbach ist ja ein VFR-Platz). Ich wollte mal sehen, wie die Flugsicherung das mit dem Frankfurter Flughafen macht, denn wir mussten ja den Anflugbereich von Frankfurt queren.

In Schönefeld hatte der Lotse erst gefragt, ob wir auch eine Visual Departure machen könnten (also quasi zwar IFR aber nach Sicht und nicht auf einer veröffentlichten Strecke). Angesichts von Severe CAVOK wäre das kein Problem gewesen, aber letztlich wollte das die Flugsicherung dann doch nicht. Also sind wir auf einer normalen SID gestartet, kurz nach dem Abheben gab es gleich eine Abkürzung und ein Direct bis ungefähr nach Erfurt. Also war der Flug entsprechend ruhig und es gab genug Zeit für Sightseeing. Es ging dann an Leipzig vorbei nach Erfurt und über den Thüringer Wald nach Fulda. Durch die Trockenheit sind die Felder in der Leipziger Tieflandsbucht alle schon ziemlich gelb/braun. In der Elbe war auch sehr wenig Wasser.

Bei Fulda kommt man dann langsam in die Nähe vom Frankfurter Anflugbereich und der Lotse hat uns dann relativ früh zum Spessart NDB geschickt, also quasi einen Haken nach Süden fliegen lassen. Außerdem waren die Sinkfreigaben eher so, dass wir sicher NICHT im Airspace C von Frankfurt fliegen – im Gegensatz zu Berlin, wo der Lotse uns ja die ganze Zeit drin haben wollte. Ein paar Mal gab es dann die Nachfrage, wann wir denn jetzt IFR Canceln wöllten (darf der Lotse nicht). Irgendwann habe ich dann (endlich) gecancelt und wir sind noch nach Egelsbach geflogen und dort bei wenig Verkehr gelandet.

Dann gab es noch ein Essen in der Pferdetränke und danach ging es dann mit dem Auto nach Hause, bei wahnsinniger Hitze – in Egelsbach waren 35 °C, im Rheintal so bei Heidelberg dann 39 °C. Im Anflug war es auch ziemlich warm, da wäre eine Klimaanlage im Flieger nicht schlecht gewesen…

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