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04 Jul2019

Stuttgart – Portoroz – Augsburg

  •   4. July 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDS, EDMA, LJPZ, Mehrere Tage

Heute ging es von Stuttgart aus mit Jörg nach Portoroz. Wir wollten schon länger mal einen Ausflug mit der DA42 machen und es sollte auch irgendwo hin gehen, wo wir beide noch nicht waren. Warum als nicht mal schnell auf ein Eis (oder Cevapcici) an die Adria?

Am Morgen haben wir uns in Stuttgart am Flughafen getroffen und sind von dort aus IFR in Richtung Portoroz aufgebrochen. Auf der 07 ging es raus und dann direkt nach Osten hoch auf zunächst FL100. Das Wetter war sehr schön, bei besten Sichten ging es dann über Augsburg und München nach Salzburg und von dort weiter nach Süden in Richtung Klagenfurt / Ljubljana. IFR muss man ziemlich nach Osten ausweichen, da dort ja die Berge etwas flacher sind und man daher in FL 120 drüber kommt (VFR würde es natürlich deutlich tiefer gehen, aber IFR muss ja jederzeit Hindernisfreiheit sein). So ging es dann bis nach Slovenien, dort mussten wir dann wieder nach Westen in Richtung Portoroz. Recht bald waren wir dann bei Portorz Approach und sollten die STAR abfliegen. Allerdings gehen alle IFR-Approaches immer auf die Piste 15 – warum war mir nicht so klar, aber es ist halt so. Heute war allerdings die 33 in Betrieb und der Lotse hat dann recht bald gefragt, ob wir „able visual approach“ sind. Das habe ich mal bejaht und wir sind direkt in Richtung Platz gesunken. Allerdings hatte ich die ganze Zeit den Platz nicht in Sicht, Jörg hatte ihn dann zum Glück irgendwann gefunden und mir beim „Suchen“ geholfen. Wenn man dann so dorthin kommt, wird auch klar, warum es auf die 33 keinen IFR-Anflug gibt – das ist schlicht zu hügelig. Man muss schon mit der DA42 recht sportlichen Geländefolgeflug machen, damit man da gut runterkommt.

Nach der Landung ging es dann mit dem Mietwagen von App2Drive nach Piran. Das ist sehr schön gelegen und hat eine nette Altstadt. Dort kann man gut Essen oder auch mal die Beine in die Adria hängen. In Portoroz gibt es viele Hotels direkt am Strand, da könnte man sicherlich auch mal gut übernachten.

Aber wir wollten ja „nur“ einen Tagesausflug machen, also ging es nach Cevapcici, einem Stadtbummel und einem Eis wieder zurück zum Flugplatz und von dort in Richtung Augsburg. Der Start war auch auf der 33 – was für IFR die richtige Startrichtung ist, aufgrund des Geländes gibt es einen visual track zurück über den Platz, wenn man auf der 15 starten würde. Die Departure ist dann recht interessant, aufgrund der Lage schraubt man sich über dem Platz in die Höhe bevor es dann weiter geht. Wir sind dann wieder auf FL 120 hoch und in Richtung Klagenfurt. Über den Bergen standen dann einige TCUs rum, um welche wir herumnavigiert sind, bzw. wollten. Das hätte uns dann aber in einen Bereich geführt, bei dem die Mindesthöhe 15000 ft ist – ohne Sauerstoff blöd. Also mussten wir durch einen TCU durchrumpeln. Da waren dann auch -2°C drinnen, aber die Zeit war zu kurz, als dass wir Eis ansetzen konnten. Es ging dann wieder in Richtung Salzburg und der Salzburger Lotse hat uns eine großzügige Abkürzung in Richtung München gegeben und es ging dann in den Sinkflug in Richtung Augsburg. Dort sind wir noch kurz das ILS runtergerutscht und damit ging ein sehr schöner Tag zu Ende.

Alles in allem war die Flugsicherung in Slovenien und auch auf dem Rückweg in Italien sehr kooperativ und professionell. Auch der Platz in Portoroz ist absolut zu empfehlen. Leider war natürlich – wie üblich – kein anderes deutsches Flugzeug am Platz. Ich glaub, irgendwann fang ich doch mal an, Pilotenreisen zu organisieren…

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03 Jul2019

Friedrichshafen

  •   3. July 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDS, EDNY, Mehrere Tage

Was macht man, wenn man am Stuttgarter Flughafen übernachtet, kein Auto hat und die überteuerten Preise in den Flughafenrestaurants nicht zahlen will? Genau: man fliegt auf ein Eis schnell mal woanders hin, wo die Preise noch in Ordnung sind – zum Beispiel nach Friedrichshafen. So wie heute. Nach Feierabend hat es uns doch noch gejuckt, eine kleine Runde zu drehen. Nachdem es sehr warm war, fiel mir der Italiener in Friedrichshafen ein – dort gibts ja Eis. Also ging es schnell VFR mit einem kleinen Umweg über die Burg Hohenzollern und Stockach an der Westspitze vom Bodensee nach Friedrichshafen. Dort war richtig viel los, ein Ferienbomber nach Antalya war gerade am Checkin und später auch am Boarden.

Nach dem Eis ging es dann IFR auf den Hüpfer nach Stuttgart – quasi auf einer ballistischen Flugbahn einmal über die Alb. Auf der Abflugstrecke von Friedrichshafen war dann ein ELT auf der Notfrequenz aktiv, was wir auch dem Lotsen gemeldet haben. Keine Ahnung ob da jemand tatsächlich verunglückt war, in der Zeitung stand nichts. In Stuttgart war nicht so viel los wie gestern, allerdings hat uns die Lotsin von oben auf den Glideslope gesetzt. Das ist natürlich ganz ungut, man muss dann mit hoher Sinkrate dem Glideslope hinterherfliegen und eigentlich sollte man ihn ja auch von unten anschneiden. Es war aber völlig wolkenlos, also war das nicht so ein Problem. Irgendwann als wir ihn fast eingeholt haben, hat die Lotsin dann einen Vollkreis angeboten, es war ihr dann also doch noch aufgefallen, dass es etwas hoch war. Ging aber auch ohne, dafür langsamer als Gestern.

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02 Jul2019

Augsburg – Maastricht/Aachen – Stuttgart

  •   2. July 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDS, EDMA, EHBK, Mehrere Tage

Beim letzten Mal waren wir in Aachen nicht fertig geworden, also gab es heute einen Folgetermin. Wie schon beim letzten Mal ging es in der früh in Augsburg los, die Strecke sollte laut Vorhersage eigentlich wolkenfrei und schön sein. In Augsburg sind wir bei bestem Wetter gestartet und dann mit schöner Aussicht die Strecke abgeflogen.

Wie schon bei letzten Mal war die Übergabe von der belgischen Flugsicherung an die Niederländische etwas holprig. In Maastricht war die Piste 03 aktiv, man könnte im Prinzip von Belgien aus direkt auf das ILS fliegen. Aber aus irgendeinem Grund geht das nicht, wir wurden wieder etwa über der Grenze bei Beek Approach abgeliefert und mussten dann noch länger in den Gegenanflug und dann erst aufs Final. Das war etwas blöd, da entgegen der Wettervorhersage in der Gegend viele Cumuli waren, die auch schon alle in die Höhe wuchsen. Wir mussten da natürlich durch und da waren einige böse Wolken dabei – da war es ziemlich turbulent drin.

Letztlich war die Landung ruhig und einfach nur waren wir diesmal auf der anderen Seite der Piste wie beim letzten Mal geparkt. Der Follow-Me-Fahrer war verschwunden noch bevor wir die Motoren abgestellt hatten und so standen wir auf dem Vorfeld und wollten raus. Es war nur kein Ausgang da… beim Suchen haben wir dann auch Air Service Liege gefunden – den laut NOTAM offiziellen Handler, nur war dort auch verschlossen. Durch einen Hangar und den Notausgang davon ging es dann doch raus und da stand dann jemand rum, der uns ein Taxi rufen konnte. Wie sich herausstellte war der gute Mann von Air Service Liege und meinte nur, er würde nur Flugzeuge über 2t abfertigen, für uns interessiert er sich nicht. Auch gut.

Auf dem Rückweg war dann die Frage, wie wir wieder zum Flieger kommen: im Terminalgebäude war niemand (außer ein paar wohl arg früh angereiste Passagiere). Naja, in der AIP steht ja die Telefonnummer vom Tower, also habe ich dort mal angerufen und uns wurde freundlich der Weg zum Creweingang erklärt. Von dort ging es dann zum Tower zum bezahlen und dann zu Fuß quer über das Vorfeld zum Flieger. Pragmatisch und gut.

Mittlerweile waren die ganzen bösen Wolken in sich zusammengefallen und es war beinahe wolkenlos. So ging es dann zum heutigen Ziel: Stuttgart. Dort habe ich morgen zu tun. Der Flug war wieder ruhig nur in Stuttgart war gerade rush-hour. Wir waren Nummer 9 in Sequence. Immer wieder spannend ist dann, wie die Lotsen die Flugzeug-Perlenkette aufbauen. Mit der DA42 kann ich ja – wenn es sein muss – auf dem ILS ganz gut mit den Airlinern mithalten, aber das wissen die Lotsen scheinbar nicht so richtig. Wir wurden also erstmal in die Lotsenspielwiese aka Airspace C geholt und dann fröhlich gevektored. Dabei ging von Nordwesten erstmal zum Flughafen, direkt drüber und dann im Süden in den Gegenanflug. Auf dem Trafficdisplay im G1000 kann man dabei schön zuschauen, wie das Spielchen funktioniert. Wir sollten dann eigentlich – laut Lotse – nochmal über den Localizer drüberfliegen und von Norden auf den Localizer gesetzt werden (quasi als weitere Verzögerung), aber wir waren so schnell, dass wir noch vor einen anderen Airliner gepasst haben. Mit 140 kt ging es dann auf das ILS, der Radar-Lotse meinte dann sogar, wir sollten auf 120 kt reduzieren. Der Towerlotse wollte dann wieder “high speed as long as possible”. Also ging es wieder mit 140 kt runter. Die DA42 kann man wunderbar schnell abbremsen, erst Fahrwerk raus und dann die Klappen, die Landung ist dann mit ganz normaler Geschwindigkeit. Nach der Landung hat sich der Lotse dann noch für die Speed bedankt.

Dann ging es ins Hotel und anschließend im Flughafen zum Essen, quasi ALB mit Flughafenblick…

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16 May2019

Egelsbach – Augsburg

  •   16. May 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Heute ging es von Frankfurt wieder nach Hause. Nachdem unsere Veranstaltung beendet war, sind wir mit dem App2Drive-Auto zum Flugplatz gefahren und dann wollte ich eigentlich IFR nach Hause fliegen, damit ich in Augsburg ohne den abendlichen Fliegervereins-Flugschüler-Wahnsinn in Ruhe landen kann.

Wettertechnisch war die Wahl aber: die ganze Zeit in IMC mit vorhergesagten eingebetteten TCU bzw. CB oder VFR drunter. Auf dem Satellitenbild konnte man leider nicht sonderlich viel sehen, da über den tiefen Wolken noch eine Cirrus-Schicht war. Letztlich habe ich mich dann entschieden, doch VFR zu fliegen – ich habe immer nicht so die Lust auf Turbulenz und die Wolken waren bei ca. 4000 ft über Grund, also kein Faktor. Effektiv wäre es wohl egal gewesen, denn es gab augenscheinlich gar keine TCU/CB auf dem Weg und die unterste Wolkenschicht war scheinbar auch nicht besonders dick. Naja, wie so oft war das reale Wetter viel besser als vorhergesagt.

Es ging also das Stück in VFR nach Augsburg, das Wetter sah optisch hinreichend schlecht aus, dass sich kaum jemand anders zum Fliegen getraut hat und so sind wir auch ohne jeglichen Verkehr unterwegs gewesen und gemütlich in Augsburg gelandet.

14 May2019

Augsburg – Schwäbisch-Hall – Egelsbach

  •   14. May 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDFE, EDMA, EDTY, Mehrere Tage

Heute ging es wieder mal nach Frankfurt, also flieger-technisch nach Egelsbach. Dort findet wieder einmal eine Firmenveranstaltung statt.

Nachdem das Wetter sehr schön war, sind wir ein bisschen eher los geflogen und wollten noch einen Abstecher nach Memmingen machen und von dort dann nach Schwäbisch-Hall und dann nach Egelsbach weiter fliegen. Wir sind also in Augsburg los geflogen, erstmal in Richtung München. In Richtung Berge standen schon einige Schauer und es war insgesamt sehr bockig. Es ging dann eine Runde über die Münchener Innenstadt in Richtung Starnberger See, wo es jedoch noch bockiger und dunkler wurde. Also sind wir von dort dann in Richtung Memmingen, dort standen auch schon ein paar Schauer, so dass der Weg nördlich um die Kontrollzone von Lechfeld herum ging. Doch auch dort sah es nicht so toll aus, so dass wir uns kurzerhand entschlossen haben, den Zwischenstop in Memmingen auszulassen und gleich nach Schwäbisch-Hall weiter zu fliegen.

In Richtung Norden wurde das Wetter deutlich besser, aber bockig blieb es trotzdem. Außerdem war dann in Schwäbisch-Hall böiger Seitenwind und damit die Gelegenheit, auch wieder mal eine Seitenwindlandung zu üben.

Dort gab es dann im Flugplatzrestaurant erstmal eine kleine Stärkung, bevor es nach Egelsbach weiter ging. Der Flug war wieder ziemlich bockig und wir haben dann auch darauf verzichtet, über den Odenwald nach Egelsbach zu fliegen, da es dort besonders an der “Kante” zur Rheinebene bzw. zum Main erfahrungsgemäß dann noch turbulenter würde. Es ging also in Richtung Heidelberg und dann die Rheinebene nach Norden in Richtung Egelsbach.

Dort war auch böiger Seitenwind, die Landung aber gut und anschließend gab es noch lecker Essen im neuen Rodizo am Flugplatz.

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28 Mar2019

Hamburg – Stuttgart – Ausgburg

  •   28. March 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDH, EDDS, EDMA, Mehrere Tage

Heute ging es von Hamburg wieder nach Hause. Das Wetter war nicht besser geworden, in Hamburg sah es am morgen noch ziemlich häßlich aus. Im Süden sollte es allerdings besser sein. Wir haben dann unseren Termin schneller erledigt, als gedacht und sind am frühen Nachmittag zum Flughafen gefahren. Mittlerweile war es nicht mehr ganz so schlecht wie am morgen, dafür war aber der Rest von Deutschland wieder mit Wolken gefüllt. Am Vormittag wäre es mal eine zeitlang ab Hannover nach Süden praktisch wolkenlos gewesen.

Es ging also wieder IFR los, die Wolken gingen so von 1200 bis 4000 ft – waren also nicht allzu dick. Dafür war es trotzdem drunter relativ hässlich und dunkel. Wir sind dann recht schnell auf Flugfläche 100 hochgestiegen und in Richtung Süden geflogen. Leider konnte man unten nicht viel sehen, da sich mittlerweile eine geschlossene Wolkendecke gebildet hatte. Nach Süden hin kamen uns die Wolken näher, sprich die Wolkenuntergrenze hob an, aber wir waren die ganze Zeit schön in der Sonne.

In Richtung Stuttgart wurde die Schicht auch dünner und man konnte ab und zu durch die Wolkenlücken den Boden sehen. Zum Anflug auf Stuttgart mussten wir da natürlich durch. Die Wolkenobergrenze war so bei 7500 ft und dort waren -2 Grad. Ich hatte nicht damit gerechnet, das dort Eis drin sein könnte, da das ja schon aufgelockert war. Aber: wir waren gerade in den Wolken verschwunden als man schon sehen konnte, dass dort unterkühlter Regen drin ist – es hat richtig genieselt und das hat sich natürlich sofort als Klareis niedergeschlagen. Also musste das TKS wieder an die Arbeit und hat auch gut funktioniert. Die Schicht war dann nur 1500 ft dick aber da war richtig viel Eis drin. Bis wir wieder draußen waren (natürlich mussten wir eine Weile auf FL 70 drin rumfliegen) hatten wir ca. 1 cm Eis drauf (an den Stellen wo kein TKS ist). Das war dann aber auch genau so schnell wieder weg, wie es gekommen war, da unter den Wolken schon +3 Grad waren.

Der Lotse musste uns dann in den Stuttgarter Feierabendverkehr einsortieren und war sichtlich erfreut (und ein bisschen überrascht) als ich ihm gesagt habe, wir könnten schon locker 140 kt bis zum kurzen Endteil fliegen. Das ist für ihn natürlich dann viel einfacher und wir wurden kurz hinter eine Germanwings eingereiht. Wir waren gerade auf Stuttgart Tower gewechselt, als plötzlich etwas Hektik auf der Frequenz ausbrach, weil anscheinend eine Air France-Maschine starten wollte, obwohl sie keine Freigabe hatte. Die Germanwings vor uns musste jedenfalls durchstarten und die Air France wurde von der Piste verscheucht. Wir haben dann im kurzen Endteil unsere Erdanker ausgeworfen und wie üblich sehr schnell von 140 auf 80 kt abgebremst und sind dann ruhig gelandet. Die Air France sollte dann wieder starten, konnte aber wegen zu heißer Bremsen nicht.

Nachdem ich meinen Kollegen verabschiedet hatte, ging es den kurzen Hüpfer nach Augsburg – auch gleich wieder IFR. Mehr oder weniger noch auf der Abflugstrecke gab es gleich ein direct zum für mich besten Wegpunkt auf dem GPS-Anflug zur Piste 07 in Augsburg. Damit war die Flugzeit von Stuttgart nur 30 min – nicht schlecht.

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