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04 Aug2014

Kornkreis und Friedrichshafen

  •   4. August 2014. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ELDS, EDMA, EDNY

Nachdem ich die D-ELDS ja jetzt offiziell fliegen darf, habe ich heute Urlaub genommen und sie mal meinen Eltern gezeigt. Dafür wollten wir nach Friedrichshafen fliegen, das ist immer ein schöner Ausflug.

Jetzt haben in der letzten Woche einige Außerirdische ganz in der Nähe von uns – in Rinsting am Ammersee, auch noch passend neben einer Satelliten-Sendestation – einen großen Kornkreis angelegt. So was sieht man natürlich nicht alle Tage, daher wollten wir noch einen kurzen Abstecher dorthin machen.

Wir sind also in Augsburg auf der 25 gestartet. Das erste Mal mit 3 Leuten und damit ziemlich genau an der maximalen Startmasse (MTOW) von der D-ELDS. Es war auch noch recht warm mit 28 °C. Und… naja… Steigleistung ist was anderes. War aber fast zu erwarten, da fehlen halt 45 PS zur Cessna. Mehr als 200-300 ft pro Minute steigen war nicht drin.

Danach sind wir dann über SIERRA in Richtung Ammersee geflogen, um den Kornkreis anzusehen. Der war schnell gefunden, da die Satellitenschüsseln von der Erdfunkstelle schon von weitem zu sehen sind. Es waren recht viele Leute dort. Ich möchte mal wissen, was man da von unten sehen kann? Umgeknickte Halme? Schön schauts wohl nur von oben aus. Und ich muss sagen, das Muster ist sehr schön gemacht. Die Lage direkt neben einer der Satellitenantennen auch sehr gut gewählt.

Mit einem Kreis um den Kreis ging es dann auf Kurs Richtung Friedrichshafen. Es war heute etwas bockig (die übliche Thermik, zumal auch Gewitter für den Nachmittag vorhergesagt waren) und das steckt die DA40 ziemlich gut weg. In der Cessna ist das ja immer recht nervig weil die so kurze Stöße / Schläge austeilt. Die DA40 ist ja im Prinzip ein Segelflugzeug für 4 Personen mit angeflanschtem Motor und das scheint eine gute Kombination zu sein. Sie schaukelt zwar ein bisschen wie ein Segelboot auf einem See, aber insgesamt fühlen sich die Turbulenzen wesentlich angenehmer an, als in der Cessna. Ich habe auch mal den Tipp von meinem Fluglehrer ausprobiert, der meinte, man soll doch bei Turbulenzen nicht den Autopiloten auf Höhenhaltung stellen, sondern einfach auf VS (Vertikalgeschwindigkeit) und dann 0 (Null) Fuss steigen/sinken. Das geht tatsächlich richtig gut. Man steigt zwar recht kontinuierlich, weil bei Thermik man eben ein bisschen angehoben wird, aber der Autopilot versucht dann nicht wie wild die Höhe zu halten und wird dadurch immer schneller.

Die Landung in Friedrichshafen war dann auch sehr ruhig und sanft, ich muss mich nur noch etwas dran gewöhnen, dass die DA40 mit Leistung bis zur Schwelle hingeflogen werden will und nicht so richtig ausschwebt. Mehr so: hinfliegen mit Leistung, dann kurz vor dem Boden das Gas raus, auf den “Ready-to-land-indicator” (Überziehwarnung) warten, kurz ziehen und plopp landet man super weich und sanft.

Nach einer kurzen Pause ging es gleich wieder zurück, da bei Ulm schon laut Wetterradar die ersten Gewitter losgegangen waren. Wir sind dann gleich über NOVEMBER raus und mit direktem Kurs in Richtung Augsburg. So konnte man auch das Stormscope mal in Aktion sehen: Ist schon ganz nett, wenn man auf der Karte im G1000 die Blitzeinschläge sehen kann – sprich wenn man schon sehr weit vorher weiß, ob und was einen am Ziel erwartet und wo evtl. ein paar Gewitterzellen rumstehen. Ok, XM Weather wär noch besser, vielleicht erfindet man sowas ja in Europa auch irgendwann noch… aber so ist es auch ganz nett.

Die Landung war dann wieder sehr sanft. Beim Tanken dann auch Freude: 2 Stunden geflogen, genau 40 Liter Jet-A1 (Kerosin) verbraucht.

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30 Dec2013

Augsburg – Friedrichshafen – Memmingen

  •   30. December 2013. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDJA, EDMA, EDNY

Nachdem die ganzen geplanten Wochenendausflüge wegen Nebel nicht geklappt hatten, wollten wir wenigstens den letzten möglichen Tag des Jahres zu einem schönen Jahresabschlussflug nutzen. Das Wetter war sehr schön (fast überall CAVOK), also sind wir nach dem Frühstück nach Augsburg gefahren, um etwas Sightseeing in Richtung Berge zu machen und dann schön in Friedrichshafen Mittag zu essen.

Wir sind also bei schönem Wetter und kaum Wind auf der 25 in Richtung WHISKEY 1 gestartet. Wie die ganze letzte Zeit schon, war auch heute wieder eine bodennahe Inversion, allerdings diesmal auch mit recht guter Sicht, aber darüber sollte die Sicht natürlich noch besser sein. Kurz hinter WHISKEY 1 konnte man allerdings auch noch den Nebel sehen, der sich hartnäckig an der Donau und umgrenzendem Gebiet festgesetzt hatte.

Wir sind dann in Richtung Berge geflogen und dann etwa über Kempten in Richtung Friedrichshafen, mit einem wunderschönen Alpenpanorama, allerdings auch noch wenigen Restwolken vom morgendlichen Hochnebel.

In Friedrichshafen, unterhalb der Inversion, war dann die Sicht auch gar nicht mal so gut, die Alpen waren nur noch diesig zu sehen. Es ging dann zum Mittagessen und danach wollten wir mit einer Runde um die Insel Mainau wieder zurück nach Augsburg, um rechtzeitig vor Sonnenuntergang wieder zurück zu sein.

Ich habe dann nach Verlassen der Kontrollzone die Frequenz von München Information eingestellt und mitgehört. Es meldete sich dann recht bald einer der von Aalen nach Augsburg wollte und unter sich wohl nur Nebel hatte und deswegen das Augsburger Wetter wissen wollte. Antwort: Nebel, 350 m Sichtweite. Ich dachte erst, ich hätte mich verhört, ein Anderer wohl auch, der gleich gefragt hat, ob er das mit den 350 m gerade richtig verstanden hat: in Augsburg ?!?!

Also habe ich mal Wetter auf dem Handy abgeholt, in Friedrichshafen habe ich ja im Traum nicht daran gedacht, das es etwas anderes als CAVOK in Augsburg sein konnte. Und siehe da: tatsächlich, die letzte Meldung, gerade 10 min alt, war: Nebel.
Das hieß für uns: wir werden in Augsburg nicht landen können. Also kurze Überlegung der Alternativen: Donauwörth – ganz sicher auch Nebel (war ja früh schon); Oberschleißheim – blöd weil ziemlich beschränkt; Jesenwang – Bahn zu kurz (jedenfalls für mein persönliches OPs Guide); also: Memmingen (da würde man wenigstens halbwegs einfach weiter kommen und es liegt eh am Weg).
Ich habe dann mal versucht, die ATIS von Augsburg abzuhören und die sagte noch 6000 m Sichtweite. Da könnte man also landen. Leider konnte uns Augsburg von der Position wo wir die ATIS bekommen haben, noch nicht hören. Also sind wir erstmal noch ein Stück weiter rangeflogen und haben dann beim Tower nachgefragt, ob die ATIS oder die letzte Wettermeldung stimmt. Leider war es die Wettermeldung…

Wir sind dann also umgekehrt und haben Memmingen angeflogen. Dort war noch schönstes Wetter, die Landung auf der 06 entsprechend angenehm ruhig. Dem Lotsen hatten wir schon gesagt, dass wir wegen Wetter unser Alternate anfliegen und die Maschine daher ein paar Tage bei ihm stehen wird. Daraufhin hat er uns einen Gras-Shelter angeboten. Memmingen war früher militärisch und deswegen gibt es dort noch einige der Shelter, wo früher die Tornados drin standen.

Also sicher gelandet, Maschine schön geschützt in der Halle, bleibt bloß noch die Frage: Wie nach Hause kommen? Genauer nach Augsburg, weil dort ja unser Auto stand. Mit der Bahn wäre eine blöde Idee, die braucht so 2:30 h von Memmingen nach Augsburg. Also dachte ich, wir könnten ja einfach einen Mietwagen nehmen. Zu dumm, dass die ganzen Mietwagenstationen um 16:00 Uhr schließen und wir erst um 16:20 da waren… Nur bei Hertz brannte noch Licht. Also habe ich da mal gefragt und die freundliche Frau meinte: “Nee, ein Auto können sie vergessen, ich hab nur noch – hihi – einen 7.5 Tonner”. Darauf ich: “Der fährt doch auch nach Augsburg oder?” Sie – ziemlich erstaunt: “Ja schon, den könnte ich ihnen zum PKW-Preis geben, wenn das wirklich ihr Ernst ist”. Also haben wir den gemietet und sind dann nach Augsburg gefahren.

Der Nebel begann interessanterweise erst ungefähr an der Augsburger Stadtgrenze und wurde dann immer schlimmer. Nachdem wir den LKW abgegeben hatten, sind wir mit dem Taxi zum Flugplatz und der Taxifahrer meinte schon, dass der Nebel mit einem Schlag gekommen wäre. Am Flugplatz waren dann auch nur noch so 100 m Sicht.

Alles in allem also ein schöner Ausflug, mit einer Heimreise, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Flug und auf der Fahrt nach Hause habe ich dann überlegt, ob unsere Planung schlecht war, da wir ja im Flug von dem schlechten Wetter am Ziel überrascht wurden. Daher habe ich dann zu Hause mal die Wetterhistorie angeschaut:

EDMA 301420Z 32009KT 0350 R25/0400 FZFG VV/// 00/00 Q1025 RMK ATIS DEL
EDMA 301350Z 34008KT 0300 FG VV/// 03/M00 Q1025 RMK ATIS CHA
EDMA 301320Z 09004KT 030V150 CAVOK 06/M00 Q1025 RMK ATIS ALF
EDMA 301220Z 14004KT 080V190 CAVOK 05/M00 Q1026 RMK ATIS GOL

Wir waren um 14:05 UTC abgeflogen (OBT war 13:57), d.h. wir hätten das METAR von 13:20 am Boden gehabt, da die METARs immer so mit ca. 6-8 min Verspätung im pc_met eintrudeln.
Unmittelbar beim Start war das METAR von 13:50 dann sicherlich schon abrufbar gewesen, nur niemand erwartet eine derartig schnelle Verschlechterung, zumal GAFOR C/O war und auch das Augsburger TAF für den ganzen Tag CAVOK versprochen hatte.
Das war also durchaus ein seltenes Ereignis, von wolkenlos nach dicker Nebelsuppe innerhalb von 30 min ist schon ziemlich “krass”.

So geht das Fliegerjahr 2013 mit einem sehr interessanten Flug zu Ende (der auch gleichzeitig die Nr. 300 in meinem Flugbuch ist). Diesmal sind wieder 57 h Blockzeit (54 h Flugzeit) und 41 Landungen zusammengekommen.

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30 May2013

Friedrichshafen

  •   30. May 2013. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EMUT, EDMA, EDNY

Heute war das Wetter wieder mal sehr schön – am wohl einzigen Tag in dieser Woche. Den haben wir dann gleich mal für etwas sinnvolles genutzt und sind nach Friedrichshafen zum Eisessen geflogen.

Die D-ECHK war belegt, so dass es heute mit der D-EMUT los ging und damit nach längerer Zeit mal wieder mit einem “Uhrenladen”. Das ist schon eine ganz schöne Umstellung, die ich so nicht erwartet hätte. Am Anfang mit dem G1000 hatte ich ja ein paar Probleme, weil man ja plötzlich Zahlen statt Zeigerstellungen ablesen muss, aber jetzt ist das umgekehrt irgendwie auch so. Jetzt kann man beim Starten halt nicht rotieren, wenn 55 kt da steht, sondern der Zeiger muss auf dem Strich zwischen 50 und 60 stehen.

Der Start auf der 25 war dann ganz ruhig… die 20 fehlenden PS sind mir zwar irgendwie auch aufgefallen, aber das ging schon. Dann ging es über WHISKEY in Richtung Friedrichshafen. Die Sicht war gut aber für den nachmittag waren Gewitter und Schauer vorhergesagt und das hat man auch schon gemerkt, es war recht bockig. Da fehlte mir auch wieder das G1000, genauer der Autopilot. Mit dem fliegt es sich bei so einem Wetter doch deutlich entspannter.

Der Anflug in Friedrichshafen war dann wie immer einfach mit schönem Panorama auf den Bodensee und die Alpen. Dort gab es dann bei angenehmen 24°C ein Eis und dann ging es wieder zurück. Mit dem obligatorischen Schlenker um die Insel Mainau.

Der Rückflug war deutlich ruhiger, die Thermik war wohl schon weitgehend zusammengebrochen. Allerdings war es über den Alpen und im Alpenvorland ziemlich dunkel und der Lotse von FIS hat dann auch einen Anderen gewarnt, über dem Starnberger See und weiter Garmisch – Innsbruck würden Gewitter stehen und man müsste mit SEV TURB und 40 – 55 kt Wind rechnen. Wir haben uns dann den Umweg über München gespart und sind zurück nach Augsburg geflogen, wo wir ruhig auf der 07 landen konnten.

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10 Feb2013

Friedrichshafen

  •   10. February 2013. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDMA, EDNY

Heute ist seit Anfang des Jahres der erste wirklich schöne Tag mit CAVOK in ganz Süddeutschland. Dieser Winter ist wirklich wettermäßig zum abgewöhnen, nur grau in grau und wenn es zwischendurch schonmal kurz sonnig war, dann war gerade Sturm.

Wir haben das schöne Wetter also sinnvoll zur Eröffnung des Fliegerjahres 2013 genutzt. Wir sind kurz nach Mittag bei fast Windstille in Augsburg losgeflogen in Richtung Berge. Die Sicht war zwar gut, die Alpen aber von Augsburg aus nicht zu sehen. Ab Bad Wörishofen waren sie dann aber gut zu sehen. Wir sind dann zu den Königsschlössern geflogen und dann über Kempten geradeaus weiter nach Friedrichshafen, wo heute mal Ostwind war und wir deshalb ganz ungewohnt auf der 06 landen mussten. Sophie war auch dabei, sie hat ab Kempten geschlafen… allerdings scheinbar etwas unbequem, da müssen wir bis zum Sommerurlaub noch was überlegen.

In Friedrichshafen gab es dann ein kleines Mittagessen und danach ging es wieder zurück nach Augsburg. Die Sicht war die ganze Zeit Super, es hatte noch mehr aufgeklart. Schöne Winterlandschaft mit vielen verschneiten Bergen im Hintergrund. Schade das wieder mal keine groß unterwegs war und den schönen Ausblick nicht auch andere genossen haben. Wir wollten dann in Augsburg über WHISKEY reinfliegen, was zunächst auch gehen sollte. Gerade über dem Meldepunkt ist dem Lotsen aber eingefallen, dass er noch einen IFR-Anflug auf die 07 hat. Also sind wir noch nach NOVEMBER geflogen und dann von dort ruhig auf der 07 gelandet.

Sophie hat von alldem nichts gemerkt. Sie ist kurz nach dem Abheben eingeschlafen und erst durch das Motor abstellen wieder aufgewacht…

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29 Dec2012

Donauwörth – Friedrichshafen

  •   29. December 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDMQ, EDNY

Zum Jahresabschluss sollte es am letzten schönen Tag des Jahres nochmal nach Friedrichshafen gehen. Wir hatten zuerst die D-ECHK in Augsburg gesucht, aber die stand noch vor der Werft in Donauwörth, also sind wir dorthin gefahren und von dort geflogen.

Der Start war ruhig, Donauwörth sogar mal besetzt und außer dem Fliegerverein auch noch ein paar andere Flieger unterwegs. Allerdings muss man schon sagen, dass der “Service” dort einfach schlecht ist. Selbst auf Nachfrage gibt’s kein QNH und später bei der Landung auch keine Windinformation, obwohl lt. G1000 13 kt von vorn und 5 kt von der Seite sind – für einen Flugschüler also nicht unbedingt die einfachsten Bedingungen.

Wir sind dann immer der Donau gefolgt, wo viele Wiesen vom schlechten Wetter der letzten Tage noch überschwemmt waren. Dann über Ulm und Biberach nach Ravensburg. Das alles bei sehr guter Fernsicht, immer mit Alpenpanorama – also noch mal ein schöner Genußflug.

Die Landung in Friedrichshafen war bei Windstille auch ruhig, in Friedrichshafen war allerdings ziemlich viel los. Da waren die Russen eingefallen, mit etlichen Privatjets, die alle zum Skifahren wollten. Der Follow-Me-Fahrer meinte dann auch, es käme gleich noch eine 737 als Privatjet mit lauter Russen. Entsprechend wurden wir standesgemäß auch mit dem großen Linienbus zu unserem Flieger zurück gefahren.

Der Start und Rückflug waren auch wieder sehr ruhig und mit schöner Aussicht, die Landung in Donauwörth auch. Dort ist mir dann wieder aufgefallen, dass die Platzrunde eigentlich ganz schön groß ist, obwohl sie doch zu den kleinsten gehört, die es gibt.

Alles in allem also ein schöner Abschluss des Fliegerjahres in dem wieder 53,8 h Blockzeit (48:30 h Flugzeit) und 41 Landungen, also etwas mehr als im Vorjahr, zusammen gekommen sind. Und von dem was ich mir vorgenommen hatte, hat immerhin das AZF geklappt. Die USA müssen bis nächstes Jahr warten, dafür ist allerdings der Flug dorthin dieses Mal schon gebucht.

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14 Oct2012

Friedrichshafen

  •   14. October 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDMA, EDNY

Heute hatten Freunde ihrer Mama zum 70. einen Rundflug geschenkt, den ich natürlich gerne durchgeführt habe. Wir hatten uns als Ziel Friedrichshafen ausgesucht, da es dorthin landschaftlich immer sehr schön ist.

In Augsburg ging es bei gutem Wetter und Alpenblick los, zunächst in Richtung Süden zu den Königsschlössern. Der Flug war auch ruhig, aber an den Alpen war mäßige Föhnturbulenz vorhergesagt. Über Füssen ging es dann auch leicht los, also sind wir abgedreht und in Richtung Friedrichshafen. Den Bodensee konnte man auch schon schön weit sehen. Ich wollte über OSKAR einfliegen, weil die Strecke über SIERRA irgendwie so blöd ist. Der Lotse war aber sehr freundlich und wir die einzigen in der Kontrollzone, so dass wir einen Direktanflug zur 24 machen konnten. Also quasi 10 NM Final… Fliegerisch sehr nett und man sieht auch mal mehr von der CTR. Die Landung war dann auch sehr ruhig. Nach einem Kaffee ging es dann wieder zurück, mit einer Runde um die Insel Mainau. Bis auf ein paar kleine Turbulenzen bei Ravensburg war auch der Flug angenehm ruhig.
In Augsburg konnten wir über WHISKEY rein und sind dann sanft auf der 07 gelandet.

Allen hat es nach eigenen Angaben gut gefallen, das hört der Pilot natürlich gerne 🙂

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