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18 Apr2016

Augsburg – Egelsbach

  •   18. April 2016. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ELDS, EDFE, EDMA

Jetzt bin ich schon seit zwei Tagen nicht mehr geflogen… hoffentlich habe ich nichts verlernt 🙂 … unser Flieger muss zur 2000 h-Kontrolle zur Werft nach Egelsbach, wo er beinahe komplett zerlegt wird (und hoffentlich wieder korrekt und komplett zusammengebaut).
Bei der Gelegenheit wird auch unser PowerFLARM durch ein TRX-1500A ersetzt, damit wir die Verkehrswarnungen in Zukunft auf dem G1000 bekommen und nicht mehr auf dem Mini-Flarm-Display. Ich bin schon gespannt, wie das Ding funktioniert. Das PowerFLARM hatte leider nur Antennen direkt am Gerät und war öfters etwas unzuverlässig. Das TRX bekommt Außenantennen.

Aber erstmal mussten wir in Augsburg wegkommen. Die D-ELDS hatte sich bei einem Rad der Luft entledigt und dadurch auch 25 Litern Sprit, die ausgelaufen waren, weil sie so schräg stand. Also musste erstmal die Augsburger Werft den Reifen erneuern, was auch schnell und professionell ging. So sind wir am frühen Nachmittag in der Luft gewesen, der Weg ist ja nicht allzu weit. Wir sind heute auch VFR geflogen, gemütlich in Augsburg über OSCAR raus und dann relativ direkt nach Egelsbach.

Bei FIS war nicht viel los, das Wetter war nicht gut genug (nicht sehr schön aber auch nicht grenzwertig), als das sich sonst groß jemand raus traut. Zwei sind dann von Norden kommend das Rheintal raufgeflogen und wollten nach Friedrichshafen (zur AERO). Die wurden dann beide von niedrigen Untergrenzen und immer schlechterem Wetter überrascht (lt. Funk).
Erst konnte ich es gar nicht richtig verstehen, wieso man da überrascht wird, zumal am Bodensee die ganze Zeit schon Regen war. Zu Hause habe ich dann mal die METAR-Historie gecheckt, da hatte es tatsächlich innerhalb einer Stunde von FEW021 BKN025 OVC031 auf SCT008 BKN020 OVC029 dicht gemacht. Beides jeweils bei 08/05 °C, da würde man auch nicht unbedingt erwarten, dass das so schnell geht. Was lernt man daraus: auf langen Strecken alle 30 min METARs checken ist doch nicht so übertrieben, wie ich selber manchmal denke (mache ich regelmäßig so). Die Pläne B-F für den Fall, das Plan A nicht funktioniert, sollten immer bereit liegen – insbesondere wenn nicht in ganz Deutschland Severe CAVOK ist. Beide waren übrigens dann nach Karlsruhe bzw. Lahr diverted.

Unser Anflug auf Egelsbach war dann ruhig, CTR-Crossing in Frankfurt ging aus irgendeinem Grund leider nicht, so sind wir einfach über ECHO reingeflogen und ruhig auf der 26 gelandet. Nachdem der Flieger bei Diamond abgestellt war, ging es dann erstmal zu Schuhbeck’s Check Inn zum verfrühten Abendessen und dann per Mietwagen wieder nach Hause.

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16 Jun2015

Egelsbach – BER (Low Approach) – Schönhagen

  •   16. June 2015. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ELDS, EDAZ, EDDB, EDFE, Mehrere Tage

Heute musste ich dienstlich nach Berlin, da bietet sich natürlich an, dorthin zu fliegen. Leider musste die D-ELDS kurzfristig nach Egelsbach in die Werft, damit das Getriebe gewechselt werden kann. Wir sind dann also erstmal mit dem Auto nach Egelsbach gefahren und haben den Flieger bei Diamond abgeholt.

In Egelsbach ging es ruhig raus, es war zwar eigentlich wolkenlos, keine Thermik und ruhiges Flugwetter vorhergesagt, aber tatsächlich war es fast bedeckt und ziemlich bockig. Vielleicht war die Vorhersage ja für einen anderen Tag… Wir sind dann direkten Kurs Richtung Schönhagen gegangen und als wir aus dem Airspace C-Deckel von Frankfurt draussen waren und etwas höher steigen konnten, wurde der Flug auch deutlich ruhiger.
Es ging dann weiter über die Rhön und an der Wartburg und Erfurt vorbei in Richtung Leipzig. Dort haben wir uns dann überlegt, man könnte doch mal schauen, wie es am BER (also Berlin-Schönefeld) gerade aussieht. Also sind wir erstmal dort hin geflogen und haben dort auf der neuen Piste (da die alte gerade gebaut wird) einen Low Approach gemacht. Danach ging es weiter über die Berliner Innenstadt an Tempelhof vorbei in Richtung Schönhagen.

Dort sind wir dann bei arg böigem Seitenwind trotzdem recht ruhig gelandet. Als letzte vor einer Flug-Pause – da dort gerade eine Drohne unterwegs war. Die war gerade dabei, das Hindernisprofil für den geplanten IFR-Anflug auf Schönhagen zu vermessen. Interessant, wie das gemacht wird…
Dann ging es diesmal mit dem Mietwagen vom Flugplatz in die Innenstadt. Das dauert allerdings im Prinzip genau so lange wie mit dem Zug. Berlin ist verkehrsmäßig irgendwie eine absolute Katastrophe… Danach gabs dann aber bei Tony Romas noch lecker Ribs und das obligatorische ALB.

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11 Sep2014

Augsburg – Stuttgart – Egelsbach

  •   11. September 2014. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ELDS, EDDS, EDFE, EDMA

Unser Skandinavien-Exkurs ging ja gestern schon mit einem recht anstrengenden Flug in marginalem Wetter zu Ende, heute musste dann die D-ELDS noch zur 100 h-Kontrolle zu Diamond Aircraft nach Egelsbach gebracht werden. Anders als beim Fliegerverein, wo ja eher gar keine Wartung stattfindet, lassen wir unsere Maschine gleich beim Hersteller warten. Das ist zwar etwas mühsam, da Diamond eben in Egelsbach sitzt und sicher auch etwas teurer als beim erstbesten LTB ums Eck, aber dafür ist es halt der Hersteller und der weiß was man tut (und tun muss).

Es sollte also ein entspannter Flug nach Egelsbach werden und dann mit dem Mietwagen wieder nach Hause. Allerdings war auch heute das Wetter wieder nicht so geliefert worden, wie es der Wetterdienst bestellt hatte. Sprich: Auf dem Weg nach Egelsbach lag ein breites Regenband, obwohl es eigentlich nur hohe Schichtwolken geben sollte.

Wir sind dann nach Augsburg gefahren und haben uns auf den Weg gemacht. Ich wollte eigentlich erstmal in Richtung Karlsruhe fliegen und dann das Rheintal hoch nach Egelsbach. Bei Ulm sah es aber in Richtung Nordwesten ganz gut aus und auch im Radar hatte sich der Regen dort aufgelöst. Leider war das Internet etwas schlecht, so dass ich außer einem Radarbild nicht viel hatte. Wir sind dann also bei Ulm in Richtung Egelsbach abgedreht und bis hinter Heubach ging es auch ganz gut. Dann wurde es aber wieder dunkler und die Untergrenzen deutlich tiefer. Es hing dann die Schichtwolkendecke über uns und wenige Wolken vor/über uns. Wir sind dann also mal über die wenigen Wolken gestiegen, in der Hoffnung, dass wir dort zwischen den Wolkenschichten weiter kommen würden. War aber leider nicht… Also wieder ein Loch suchen und runter. Ich habe dann mal in Schwäbisch Hall nach dem Wetter gefragt und dort war bedeckt bei 200 ft Untergrenze. Da könnte man also nicht mal IFR hinfliegen…

Jetzt hatten wir gleich in zweierlei Hinsicht ein deja-vu. Zum einen das Wetter genauso bescheiden wie gestern vor Bremen, zum anderen war die Strecke damit eher in Richtung Stuttgart, so wie neulich bei unserer Firmenveranstaltung.

Es wurde dann in Richtung Stuttgart (ich wollte zum Rheintal hinkommen) noch schlechter, so dass wir uns letztlich entschieden haben, in Stuttgart sicherheitshalber zu landen und dort ein wenig zu warten. Die Topographie von Stuttgart ist bei so einem Wetter wenn man von Nordosten zum Platz kommt etwas ungünstig. Stuttgart liegt ja im Talkessel und der Flughafen ist “oben auf dem Berg”. Das Gelände steigt recht steil an. Die Wolken hingen also über der Stadt so bei 1900 ft (über dem Meeresspiegel), das Gelände beim Pflichtmeldepunkt ECHO, der zwischen den Fernsehtürmen liegt, ist aber schon 1800 ft hoch, die Türme 2200 ft. Sprich: schön einen Weg zwischen den Wolken suchen und ganz nah an die Wolkenkante ranfliegen, damit man wenigstens 400-500 ft über Grund ist beim Meldepunkt. Der Flugplatz selber ist dann wieder bei 1300 ft.

Die Landung in Stuttgart war dann ruhig, heute mal auf der 07. Nach zwei Stunden Wartezeit war das Wetter auch besser und wir sind in Richtung Egelsbach aufgebrochen. Es waren allerdings im Radar zahlreiche Schauer zu sehen. Tatsächlich waren auch viele Wolken und einige Schauer zu sehen, wir sind aber sehr gut ohne Regen hingekommen. Lediglich auf dem letzten Stück stand über dem Odenwald ein großer Schauer im Weg, dem wir einfach ausweichen konnten, in dem wir ins Rheintal geflogen sind und dann dort direkt nach Egelsbach.

Die Landung in Egelsbach war auch wieder sehr ruhig und dann haben wir die D-ELDS bei Diamond abgestellt und uns vor der Heimfahrt nach München noch ein gutes Essen beim Schubeck’s Check Inn gegönnt.

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23 Aug2014

Egelsbach – Stuttgart – Augsburg

  •   23. August 2014. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDDS, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Nach unserem Firmenevent und einem coolen Abendevent – Speedboot-fahren auf dem Rhein – ging es heute wieder zurück nach Hause. Mit ungefähr 15% von den PS vom Boot (und auch nur 10% von dessen Verbrauch pro Stunde – wer zu faul zum Rechnen ist: 1050 PS, 500 l Super-Plus pro Stunde), dafür aber mit Muskelkater vom festhalten (130 km/h auf dem Wasser sind schon recht schnell).

Das Wetter war grenzwertig vorhergesagt, da wieder einmal eine Kaltfront drübergezogen war, die dann wieder wetteraktiv wurde. Im Radar konnte man vor dem Abflug in Egelsbach schon sehen, dass da einige Schauer relativ schnell von West nach Ost ziehen (blöderweise eingebettet als TCU /CB in geschlossener Bewölkung) und so mussten wir hoffen, dass wir es nach Stuttgart schaffen. Für Augsburg war das schlechte Wetter erst am Abend vorhergesagt. Wir sind dann nach einem kräftigen Schauer in Egelsbach auf der 26 gestartet und dann erstmal in Richtung Süden dem Rheintal geflogt. Am Odenwald lagen die Wolken auf, so dass wir dort nicht hätten drüberfliegen können. Bei Heidelberg stand dann der erste Schauer im Weg, also ging es über Mannheim wieder ins Helle. Jetzt mussten wir uns bloß noch irgendwie nach Stuttgart durchschlagen. Das ging aber auch ganz gut von Bruchsal aus relativ mit direktem Kurs auf Stuttgart. Ein fetter CB mit ordentlich Regen war über Stuttgart gerade abgezogen und die nächsten Schauer schon im Anmarsch. Diese Lücke konnten wir zum Glück dann nutzen und im leichten Regen auf der 25 bei etwas Seitenwind ganz ruhig landen. Mindestens zwei Landungen brauchts irgendwie immer um von Hochdecker auf Tiefdecker und umgekehrt umzusteigen – dann sind die Landungen wieder butterweich. Die in Stuttgart war jedenfalls ordentlich (die von vorgestern eigentlich grundsätzlich auch, aber es geht halt auch noch weicher).

Wir haben also kurz eine Kollegin abgesetzt und sind dann auch gleich wieder weitergeflogen, um vor den heranziehenden nächsten Schauern weg zu sein. In Richtung Süden / Südosten sah es von Stuttgart aus auch sehr hell aus und in Augsburg war sogar CAVOK gemeldet. Es ging dann also wieder auf der 25 raus und dann über LIMA und auf direktem Kurs nach Augsburg. Meteorologisch interessant: Das Wetter war gerade an der Alb hängengeblieben und man konnte schön sehen, wie der große Schauer von der Ankunft dort nicht weiter kam. Hinter der Alb bildeten sich aber etliche kleine TCUs, also offensichtlich blieb das Wetter da zwar hängen, labilisierte aber die Luftmasse dahinter zusehends, so dass es dann dort auch anfing zu regnen (einer der TCUs über Ulm war auch gerade am abregnen).

Ab Günzburg war dann jedenfalls wieder schönes Wetter und wir sind dann über NOVEMBER in Augsburg eingeflogen und auch auf der 25 sehr ruhig gelandet. Nachdem wir den Flieger verstaut hatten und im Auto saßen, konnte man dann das Wetter auch schon langsam kommen sehen – das hatte dann die Alb doch erfolgreich “überwunden”.

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21 Aug2014

Augsburg – Stuttgart – Frankfurt (low approach) – Egelsbach

  •   21. August 2014. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDDF, EDDS, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Heute sollte es wieder zu unserem alljährlich stattfindenden Firmenevent nach Egelsbach gehen, nachdem die D-ELDS leider belegt ist, heute nochmal mit einer Maschine vom Fliegerverein. Ich bin ja immer gerne mit der D-ECHK geflogen, aber seit die als Schulflugzeug im Einsatz ist, verlottert sie genau so wie die restlichen Maschinen. Diesmal war die Zigarettenanzünder-Buchse weg – lag einfach lose im Flieger rum. Dann hat irgendwer am G1000 rumgefummelt und es ist zwar ChartView drauf, dafür keine Terrainwarnung mehr. Ausserdem hat sie noch einige Dellen an Stellen, wo man sich fragen muss, wo man da gegengestoßen ist. Ein anderer Kollege vom Verein sagte mir, dass in den anderen Maschinen zwar überall die tollen Android-Tablets drin sind, die gehen aber nicht. Irgendwie nervig, da bin ich froh, dass ich jetzt die D-ELDS habe. Naja…

Es ging jedenfalls ruhig auf der 25 in Augsburg los und dann über WHISKEY raus und auf direktem Kurs in Richtung Stuttgart, wo wir noch eine Kollegin abholen wollten. Es war leicht bockig – und ich muss sagen, seit ich die DA40 kenne, hasse ich die C172 bei so einem Wetter noch mehr. Die DA40 schaukelt ein bisschen wie ein Segelboot, die C172 teilt hässliche Stöße aus. Wir sind dann jedenfalls ein bisschen abgedreht und haben die Geisslinger Steige zum Albabstieg genommen, da geht es halbwegs sanft runter und ist nicht so turbulent. Ist jedenfalls auch interessant, dass es grundsätzlich an der Alb-Kante bockig ist. Dann ging es wieder auf direktem Kurs nach Stuttgart. Dort sind wir über SIERRA eingeflogen und dann ruhig auch auf der 25 gelandet.

Nach einem kurzen Kaffee ging es gleich wieder weiter. In Stuttgart auf der 25 raus und über WHISKEY, dann mit einem kleinen Schlenker über Ludwigsburg direkt in Richtung Egelsbach. Ich wollte dann versuchen, mal wieder ein Midfieldcrossing in Frankfurt zu machen – seitdem die dritte Landebahn dort in Betrieb ist, ist das offiziell eigentlich nicht mehr möglich, aber fragen kostet ja nichts. Also habe ich direkt beim Tower reingefunkt und siehe da, Midfieldcrossing geht – schonmal sehr nett. Das Procedere wenn man von Süden kommt ist dann etwas kompliziert, da ja unmittelbar südlich vom Frankfurter Flughafen noch Egelsbach liegt. Daher fliegt man erstmal Egelsbach an und dann in Platzrundenhöhe über den Platz und dann in Richtung Frankfurt. Als wir dann LIMA gemeldet haben, fragt uns der Lotse, ob wir nicht einen Low Approach auf der 25L machen wollen. “Blöde Frage” hätte ich beinahe gesagt – ich hab mich das gar nicht fragen getraut. Das ist natürlich der Traum – endlich EDDF ins Flugbuch schreiben können 🙂

Also sind wir über LIMA reingeflogen, dann hinter einem A320 den Low Approach auf die 25L gemacht. Mehr oder weniger parallel dazu ist ein anderer A318 auf der 25C neben uns gestartet. Wir sollten dann am alten Tower links abdrehen – blöd wenn man Frankfurt nicht kennt und nicht weiß wo der alte Tower ist. Der Lotse hat aber netterweise geholfen. Und dann gleich gefragt, ob wir nicht noch einen Low Approach machen wollen. Na klar… ich wollte immer schon mal Platzrunden in Frankfurt drehen. Also nochmal Low Approach auf die 25L – diesmal sollten wir allerdings einen kurzen Anflug machen. Neben uns auf der 25C stand ein A380 der auf uns warten musste. Dann ging es wieder im Gegenanflug und dann hinter dem A380 in Richtung Norden aus der Kontrollzone. Ein sehr sehr schönes Erlebnis.

Danach sind wir dann eine Runde um Frankfurt (man muss ja um nach Egelsbach zu kommen die Frankfurter Kontrollzone umrunden). Dann über ECHO quasi in ein sehr langes Final von Egelsbach. Gegen die Sonne war der Platz wieder mal sehr schwer zu finden – jetzt war ich schon ein paar Mal da, und weiß schon in welcher Waldlichtung der Platz ist, trotzdem finde ich, der Platz ist wirklich schwierig auszumachen. Wir sind dann jedenfalls noch ruhig auf der 26 gelandet und haben danach bei Schubecks Check Inn noch ein ALB getrunken und ein gutes Steak gegessen.

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27 Jul2013

Egelsbach – Augsburg

  •   27. July 2013. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Heute ging es von unserer Veranstaltung in Frankfurt wieder nach Hause. Es war der heißeste Tag des Jahres angekündigt, als wir gegen 13:30 Uhr am Flugplatz angekommen waren, waren dort 33 °C (im METAR).

Wir sind dann heute auf der 27 gestartet, man muss dann etwas umständlich nach JULIETT fliegen, was im Prinzip nicht in unserer Richtung liegt. Anyway, nach dem Meldepunkt haben wir einfach im Autopiloten DCT EDMA eingegeben, bei der Wärme macht das Fliegen jetzt auch nicht den Spaß, zumal ich die Strecke ja schon kenne. Ich habe dann nach dem Start auch das Fenster wieder aufgemacht, das macht es dann doch innen etwas angenehmer, auch wenn es 4-5 kt Speed kostet.

Die Strecke war dann relativ unspektakulär, was mich positiv überrascht hat, war das es trotz der Hitze keine richtige Thermik gab – sprich der Flug war angenehm ruhig.

In Augsburg war bei der Landung dann 35 °C im METAR. Wind war kaum, trotzdem sind die Landungen bei so einer Hitze immer komisch. Zum einen mindert die Hitze sicherlich etwas die Konzentration, zum anderen landet es sich gefühlt ein bisschen anders als sonst (kann auch Einbildung sein…). Die Landung in Augsburg auf der 25 war ganz passabel, aber nicht ganz perfekt, wir sind erst bei D aufgesetzt und mussten daher bis B rollen. Gut das ist nicht weiter schlimm, aber eben nicht perfekt.

In der Halle waren dann sicher über 40 °C, da war so eine Hitze, dass ich mir erstmal mein mitgebrachtes Wasser über den Kopf geschüttet habe, damit es halbwegs erträglich ist. Naja, für den Sommerurlaub war das ja evtl. dann schon mal eine gute Übung heute…

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