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19 Jul2011

Hamburg-Exkurs: Augsburg-Bremen

  •   19. July 2011. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDDW, EDMA, Mehrere Tage

Heute sind wir zu unserem größeren Ausflug nach Hamburg aufgebrochen. Eigentlich sollte es erst morgen losgehen, aber angesichts des vorhergesagten schlechten Wetters, sind wir bereits heute losgeflogen. Allerdings nicht nach Hamburg, sondern nach Bremen. Dort war ich erstens noch nie und zweitens kann ja somit der dortige Verkehrsflughafen in meine Liste als “abgearbeitet” markiert werden 🙂

Wir sind am frühen Nachmittag mit der D-ECHK – der anderen neuen Maschine mit dem G1000-Cockpit – in Augsburg losgeflogen. Der Start war einfach und ruhig, kurz nach dem Abheben war dann leichte Thermik zu spüren, so dass wir gleich über die Cumuli auf FL 55 gestiegen sind. Dort war es auch entsprechend ruhig.

Unterwegs ist mir dann auch deutlich aufgefallen das der “Reise”-Propeller mit größerer Steigung in der D-ETTP tatsächlich viel bringt: Die D-ECHK hat den scheinbar nicht und schafft deswegen gerade mal um die 100-105 KIAS (was bei FL 75 heute zwar auch um die 115-120 KTAS waren, aber trotzdem). Dank günstigem Rückenwind, haben wir insgesamt aber trotzdem nur 2:30 h gebraucht.

Wir sind dann wegen der Wolken und auch dem Airspace C von Nürnberg auf FL 65 und dann FL 75 gestiegen und hatten so einen ruhigen Flug und ob der relativ großen Löcher trotzdem eine gute Aussicht. Über der Rhön mussten wir dann auf FL 85 und sogar kurz auf FL 90 steigen, um noch über den Wolken bleiben zu können. D0rt habe ich dann auch eine unangenehme Seite vom GFC700-Autopiloten kennengelernt: Es war ja der erste wirklich große Ausflug mit dem G1000, so dass ich quasi die “Langzeitbenutzung” vom AP noch nicht testen konnte. Irgendwann meinte der dann, er müsste uns mal in den Himmel gucken lassen. Das macht er ziemlich clever – er stellt schön langsam die Trimmung immer mehr auf schwanzlastig. Dadurch sinkt natürlich die Geschwindigkeit immer mehr ab. Bei 80 KIAS hab ich den Spaß beendet, keine Ahnung wie es weitergegangen wäre und ich wollte das auch nicht ausprobieren.

Kurz vor Kassel waren dann die Wolken so hoch aufgetürmt, dass wir auch in FL 90 nicht mehr drübergekommen sind. Also haben wir ein großes Loch gesucht und sind druntergesunken. Dank abschirmender noch höherer Bewölkung war auch dort unten keine Thermik mehr, so dass es dann in FL 65 ruhig weiterging.

In Hannover mussten wir allerdings weiter sinken, da dort ein Schauer im Weg stand und wir so den Airspace C von Hannover in 4000 ft unterfliegen mussten (ansonsten wäre es direkt in den Schauer gegangen). Dort war es aber mittlerweile auch sehr ruhig.

Ca. 10 min vor der Bremer Kontrollzone meinte dann auch noch mein Navi das es jetzt keine Karte mehr hat… ich dachte nur: “Sehr schön wieder mal einen unbekannten Pflichtmeldepunkt mit der Papierkarte suchen zu müssen.” Da hat man nun 4 GPSse im Flugzeug und kann noch nicht mal einen Meldepunkt damit finden: Das G1000 kann es gar nicht (Garmin-Logik), das eingebaute Thinknav T7 hat keinen Empfang und mein mitgebrachtes Backup hängt sich gerade wenn man es braucht auf. Zum Glück half ein Reboot die Karte wiederzufinden…

Der Anflug auf Bremen ist dann sehr einfach, die Platzrunde vom zweiten Pflichtmeldepunkt aus für einen Verkehrsflughafen richtig schön knackig-kurz. Die Landung war bei leichtem Wind auch schön ruhig – wir müssen zwar 3-4x Landegebühren zahlen weil wir wie ein Hase gehoppelt sind, aber naja…

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03 Mar2011

Hannover – Augsburg

  •   3. March 2011. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EEKL, EDDV, EDMA, Mehrere Tage

Heute sind wir von der CeBIT in Hannover wieder nach Hause geflogen. Nachdem sich gestern lange zäher Hochnebel in Hannover gehalten hatte, war es heute gleich am frühen morgen schon wolkenlos aber mit 7000 m Sicht etwas dunstig – nach der Erfahrung vom Hinflug also perfektes Wetter.

Gegen Mittag sind wir zum Flughafen gefahren, diverse Shuttle-Services machen das von der CeBIT aus recht leicht und preiswert. Nachdem wir dann sagenhafte 16,03 € für Landen und Parken gezahlt hatten konnten wir sehen, dass es der IT-Branche recht schlecht zu gehen scheint – gerade mal 2 Business-Jets waren da. Vorgestern waren es auch nicht mehr. Und kleinere Flieger waren es auch nur 4 (uns eingeschlossen). Angesichts der Tatsache das bei der Spielzeugmesse in Nürnberg das ganze Vorfeld mit Jets vollgeparkt war, muss ich vielleicht die Branche wechseln 😉

Mit GAFOR für ganz Deutschland in Grün bzw. Hellblau sind wir dann aufgebrochen und haben den Weg östlich am Harz vorbei gewählt, weil wir nochmal Wernigerode, den Kyffhäuser und Erfurt von oben angucken wollten. Anfangs war es wie erwartet noch etwas diesig, es wurde dann aber besser. Unterwegs hatte ich ab und an mal die METARS im Handy abgeholt und es war überall CAVOK. Also war eigentlich ein ruhiger Flug zu erwarten.

Eigentlich… denn manchmal kommt es anders… Wir waren die ganze Zeit in FL55 unterwegs und konnten daher schon von Erfurt aus sehen, dass da ein paar Wolken über dem Thüringer Wald stehen. Eigentlich kein Grund zur Beunruhigung, das werden wohl ein paar Cumuli sein. Wir sind dann bis ca. Ilmenau geflogen und haben im Funk gehört, das ein anderer Flieger in Coburg gestart war und dort bei 3500 ft weiterfliegt. Da sich die Wolken immer mehr auftürmten und verdichteten habe ich mich entschlossen, unter die Wolken zu sinken und nicht höher zu steigen (im Nachhinein wohl der Fehler). Das Schlamassel haben wir dann gesehen als wir endlich im Loch vom Dienst drunter gesunken waren. Wir bei etwa 3000 ft knapp unter den Wolken, nur noch geschätzt 6-7 km Sicht und vor uns der Thüringer Wald mit Bergen bis 2900 ft… Also schnelle Entscheidung: Umkehren.
Zuerst habe ich überlegt, nach Erfurt zu fliegen und dort mal im Satellitenbild die Lage zu checken, also sind wir erstmal mit Kurs Erfurt geflogen. Unterwegs habe ich dann den Lotsen nach dem Nürnberger Wetter gefragt, dort war es überraschend auch zugezogen. Kurz danach war dann auch Handyempfang und ich habe METARs abgeholt. Die sagten zwar das in Augsburg CAVOK ist, in Nürnberg aber bewölkt, in Hof mehr als 10 km Sicht und auch bewölkt (jeweils BKN028). Nach Erfurt zurück hätte also eigentlich unnötig Zeit verschwendet, in der es immer mehr zuzieht. Also sind wir in Richtung Hof geflogen, wo tatsächlich auch die Sicht wieder etwas besser wurde und die Wolken nicht mehr ganz so tief hingen. Dann über Bayreuth und Midfield-Crossing in Nürnberg in Richtung Augsburg.
Zwischen Roth und Weissenburg war es dann tatsächlich auch nur leicht bewölkt, so dass man wohl etwas höher als FL55 doch hätte über die Wolken fliegen können… naja hinterher ist man immer schlauer.

In Augsburg war dann die Sicht auch um die 10 km, nur hohe Wolken und der Wind fast auf der Bahn, so dass die Landung ziemlich einfach und sehr ruhig war.
Die Moral von der Geschicht’: Auch der Deutsche Wetterdienst darf sich mal irren, denn dass so schnell so viele Wolken entstehen war irgendwie nicht geplant.

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01 Mar2011

Augsburg – Hannover

  •   1. March 2011. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EEKL, EDDV, EDMA, Mehrere Tage

Eigentlich sollte es schon gestern nach Hannover zur CeBIT gehen, aber das Wetter war zu schlecht, genau wie letztes Jahr. Die Aussicht auf drei Tage schönes Wetter danach war allerdings auch da, auch genau wie letztes Jahr. Also wollten wir heute nach Hannover aufbrechen.

Bei uns im Süden war das Wetter auch bereits am morgen schön, nur leider im Norden nicht. Es war zwar überall wolkenlos aber neblig / dunstig. Eigentlich wollten wir gleich früh um acht losfliegen, aber um diese Zeit waren in Hannover 1200 m Sicht – Tendenz schlechter werdend. Also mussten wir warten und ich konnte mich mal wieder ärgern, noch keine IFR-Berechtigung zu haben.

Wir haben also die D-EEKL erstmal in Ruhe abgetrocknet und betankt und dann noch eine Weile gewartet, bis die Sicht in Hannover sich zu bessern begann. Als wir losgeflogen sind, waren dort 3000 m Sicht und das METAR sagte BECMG 5000, also sollte es (auch gemäß der Vorhersage) dort noch deutlich besser werden.

Auf dem Weg war dann auch schöner Sonnenschein mit zwar nicht berauschender Fernsicht aber trotzdem ganz brauchbarem Wetter. Unterwegs habe ich dann ab und an – wenn gerade mal Handyempfang war – die aktuellen METARs geholt und war nicht so ganz erfreut, das es in Hannover einfach nicht besser werden wollte. Wir hatten für den Notfall schon geplant, nach Leipzig oder Berlin auszuweichen, aber das war ja eigentlich nicht das Ziel.
Etwa auf der Höhe von Kassel wurde dann auch die Sicht deutlich schlechter, interessanterweise relativ abrupt, man konnte schon vorher eine Zeitlang in Richtung Westen sehen, dass dort wie eine Wand mit Dunst stand, in die wir dann also irgendwann eingeflogen sind. Dort war die Sicht dann geschätzt nur noch um die 7-8 km und wurde nach Hannover hin immer schlechter. Vom METAR wusste ich, dass in Hannover nur 4000 m Sicht waren aber wir haben dann entschieden, trotzdem hinzufliegen, da der Platz ja recht groß und einfach zu finden ist.

Die letzten 10-15 min vor der Kontrollzone von Hannover waren dann nicht besonders toll, dort hatten wir aus ca. 2000 ft über Grund kaum noch Sicht zum Boden. Zum Glück wurde das aber zum Platz hin wieder besser, so dass wir dank des einfachen Anflugs entlang der Autobahn und ADF/DME die Platzrunde ziemlich leicht finden konnten. Am Platz waren die 4000 m Sicht dann auch völlig in Ordnung und wir sind auf der 09C sicher gelandet. Zum Glück war kein anderer Sichtflugverkehr da – wir konnten ja nur Special-VFR fliegen und da darf nur jeweils einer in der ganzen Kontrollzone – so das wir auch nicht warten brauchten.

Alles in allem ein ziemlich anstrengender Flug, der mir aber trotzdem einiges gebracht hat: Die Sichtminima haben sich für mich reduziert und bestätigt – großer Platz geht mit 4000 m Sicht ohne Probleme, bei einem kleinen Platz bleibe ich bei meinen 7000 m.

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12 Sep2010

Schönhagen – Leipzig – Augsburg

  •   12. September 2010. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EOIC, EDAZ, EDDP, EDMA, Mehrere Tage

Nach einem erfolgreichen Shopping- und Kultur-Wochenende ging es heute wieder nach Hause. Bei bestem Wetter sind wir in Schönhagen gestartet und haben uns daher entschlossen, nicht den Express-Weg nach Hause zu nehmen, sondern noch eine Sightseeing-Runde über Berlin zu drehen. Damit die Fotoposition besser ist, sind wir also zunächst nach ECHO geflogen und dann durch die Berliner Kontrollzone über BRAVO nach WHISKEY.

Das hat sich auch gelohnt, denn die Sicht war wirklich gut. Etwas Wehmut kommt natürlich auf, wenn man unter sich den von unseren unfähigsten, inkompetentesten und schwulsten Politikern geschlossenen Tempelhofer Flughafen da so vor sich hin rotten sieht, aber ansonsten war die Runde sehr schön. Nachdem wir so fast eine Stunde gebraucht hatten und sich einige menschliche Bedürfnisse einstellten, sind wir nach Leipzig geflogen und haben dort kurz Pause gemacht.

Getreu dem Motto “In Leipzig kannste was erleben” war der Abflug wieder sehr interessant, genauer das Warten am Rollhalt… Kaum Verkehr, im Funk nicht viel los – aber wir stehen erstmal 3-4 min am Rollhalt und warten… warten… da kam tatsächlich noch eine Cessna im Low Approach. In Augsburg wäre in der Zeit das komplette Vorfeld gestartet aber in Leipzig legt man halt noch wert auf Sicherheit 😉 … Nachdem die Cessna am Horizont verschwunden war durften wir auch schon zum Abflugpunkt rollen und … warten natürlich. Nach nochmal 2 min kam dann endlich die Startfreigabe sehr langsam und ausführlich (ich habe mir erlaubt nach “Start frei” den Gashebel reinzuschieben) und nachdem der Lotse fertig und ich zurückgelesen hatte sind wir auch schon abgehoben.

Der restliche Flug war dann etwas unruhig, in Leipzig war die Aufzugsbewölkung schon recht fortgeschritten, so dass wir auch nicht hochsteigen konnten. Ab Nürnberg wurde es dann wieder besser und wir sind ganz normal mit Midfieldcrossing durch die Kontrollzone. In Augsburg sind wir dann bei bestem Wetter sehr ruhig gelandet.

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10 Sep2010

Augsburg – Schönhagen

  •   10. September 2010. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EOIC, EDAZ, EDMA, Mehrere Tage

Heute sind wir zu einem schon länger geplanten Wochenendausflug aufgebrochen. Wir wollten das gute Wetter nutzen und in Berlin etwas shoppen und die Blue Man Group anschauen.
Da in Schönefeld seit einiger Zeit Handling-Zwang ist und das GAT sowieso eine einzige Katastrophe, sind wir nach Schönhagen geflogen.

Für den Flug haben wir auch eine neue Route gewählt. Bislang waren wir immer über Nürnberg und Leipzig geflogen, die direkte Verbindung von Augsburg nach Berlin geht aber östlich an Nürnberg, Hof und Leipzig vorbei. Das neue Routing hat sich auch tatsächlich gelohnt: in 2:10 h waren wir in Schönhagen.

Der Flug war sehr ruhig, da die Thermik schon zusammengebrochen war. Da ich auch etwas Sightseeing machen wollte, habe ich auch fast im ganzen Flug den Autopiloten benutzt und sogar der Pitch Stabilizer hat kein einziges Mal gesponnen.

Schönhagen ist dann auch relativ leicht zu erkennen an seinen Hallen, nur die Piste sieht man erst recht spät, da die in einer Senke im Wald liegt (ich dachte im Anflug fast das sich die Räder gleich an den Baumwipfeln des Waldes um den Platz drehen werden…). Der Platz selber bietet guten Service, es gibt sogar ein Shuttle zum Bahnhof. Leider fährt der Zug nur einmal pro Stunde, dafür braucht er dann aber nur 30 min nach Berlin Hauptbahnhof. Insgesamt ist man von Schönhagen also in etwa genau so lange unterwegs wie von Schönefeld, bei einem Bruchteil an Gebühren.

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18 Jul2010

Leipzig – Augsburg

  •   18. July 2010. Written by Udo   •   Posted in Allgemein, Ausflug, D-EMUT, EDDP, EDMA, Mehrere Tage

Eigentlich hätte es ja gestern nach Kassel und heute von Kassel zurück nach Augsburg gehen sollen, doch leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht – in Form einer Kaltfront die von West nach Ost über Deutschland lag. So haben wir halt den Zug nach Kassel genommen und die D-EMUT in Leipzig geparkt…

Heute ging es dann also von Leipzig aus wieder nach Hause. Bei angenehmen 20 °C hat sogar das Warten auf den Tankwagen und die Beobachtung der Beobachter auf der Aussichtsplattform vom Flughafen Spaß gemacht. Das ist schon interessant am Fliegen, das es sehr viele Leute gibt, die sich für das Thema offenbar interessieren (die Aussichtsplattform in Leipzig war voll), aber doch nicht so viele die es am Ende auch machen.

Der Start in Leipzig verlief wieder ganz normal, allerdings gab es trotzdem leichte thermische Turbulenz. Für Nürnberg war SCT035 SCT080 vorhergesagt, so dass ich mich entschlossen habe unter den Wolken zu bleiben, weil es sonst doch etwas knapp geworden wäre, den Airspace C in Nürnberg zu überfliegen. Der Flug war dann zum Glück über weite Strecken ruhig und nur wenig “gehoppel”. In Nürnberg habe ich dann gesehen, dass wir wahrscheinlich in FL95 trotzdem drüber gekommen wären.

So sind wir wie üblich mit Midfield-Crossing von OSCAR nach SIERRA geflogen, was in Nürnberg ja zum Glück immer problemlos geht. Scheinbar gibt oder gab es aber relativ viele Luftraumverletzungen dort, weil uns der Lotse irgendwann halb aufgeregt nach unserer Höhe gefragt hat (4000 ft) und dann meinte wir müssten unter 3500 ft sein. Ich habe ihm dann gesagt das wir gerade in dem Sektor sind, bei dem Airspace C bei 4500 ft beginnt, worauf er nur meinte dass das stimmt, aber dann doch gleich der Sektor mit 3500 ft kommt (“Ja ich weiß…”).

Der restliche Flug war dann wieder relativ ruhig, nur ab und an leichte Turbulenz. Die Landung in Augsburg dann auch ruhig und obwohl es Sonntag, CAVOK und erst 18:00 Uhr war, waren wir das einzige Flugzeug in der ganzen CTR…

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