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18 Aug2012

Egelsbach – Augsburg

  •   18. August 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EEFS, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Nachdem unsere Veranstaltung vorbei war, ging es heute wieder zurück von Egelsbach nach Augsburg. Es waren 34 °C Hitze angekündigt, was befürchten ließ, dass es ziemlich bockig werden könnte. Der Wetterbericht sagte aber nur was von “leichter bis mäßiger thermischer Turbulenz”.

Am Flugplatz angekommen waren 32 °C und der Flieger natürlich schön aufgeheizt. Schade, dass es keine Klimaanlage gibt. Aber zur Not kann man ja das Fenster auch während des Fluges mal aufmachen falls es zu heiß ist…

Wir sind dann auf der 27 gestartet und es war erstaunlich ruhig in der Luft. Das blieb den ganzen Flug so, nur ganz leichte Thermik war ab und an zu spüren. Kein Wunder, dass wir auch kein einziges Segelflugzeug gesehen haben. So müsste es im Hochsommer immer sein…

Es ging also auf direktem Kurs Richtung Augsburg, bei schöner Sicht, man konnte also den Flug richtig genießen. Einzig der Motor war ein bisschen warm die ganze Zeit, da half nur Gemisch anreichern um den Öltemperatur-Zeiger in der Mitte zu halten. Naja, in so 2000 ft über Grund waren auch noch 25 °C, da geht das schon in Ordnung. Und was auch noch aufgefallen ist: die alten Cessnas sind zu langsam. Mehr als 100 kt indicated ist schon ein Wunder mit der D-EEFS, bei der D-ECHK sind ja locker mal 120 kt drinnen. Aber selbst wenn man mit 110 kt rechnet: Die ECHK kostet 20% mehr als die EEFS, dafür ist sie mindestens 10% schneller und hat ein Glascockpit. Oder in Zahlen: Nach Egelsbach wäre die ECHK nur ca. 15 € teurer gewesen, heute aber leider schon belegt…

Und was noch auffällt: Das neue Android-Navi nervt regelmäßig. Nicht nur, dass es öfters mal nur noch einen schwarzen Bildschirm anzeigt und “Out of memory” – dann ist immerhin der Luftraum-Overlay noch da. Nein, das GPS versagt öfters komplett. Da hilft dann noch rebooten… Da muss ich wohl mal schauen ob eBay einen Umtausch in ein Galaxy Tab ermöglicht. Das funktioniert einwandfrei habe ich mir sagen lassen.

Die Landung in Augsburg war dann relativ einsam und ruhig, irgendwie war trotz des Super-Wetters kaum einer unterwegs.

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16 Aug2012

Egelsbach (Rundflug)

  •   16. August 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EEFS, EDFE, Mehrere Tage

Wenn wir schon mal in Egelsbach sind, wollte ich die Zeit nutzen, um noch einen schönen (Foto-)Rundflug im Rhein-Main-Gebiet zu machen. Das Wetter war dazu ja perfekt.

Wir sind dann also kurz nach der Landung nochmal aufgebrochen um eine Runde um die recht ausgedehnte Frankfurter Kontrollzone zu fliegen.

Egelsbach hatte mittlerweile die Bahn gedreht, so dass wir also auf der 27 gestartet sind. Dann geht es auch der Autobahn entlang und wieder über die bekannte Hochspannungsleitung. Dann sind wir in Richtung Mainz geflogen. Die Landschaft ist dort wirklich sehr schön, viele Weinberge, kleine Orte, Teiche. Irgendwann kommt dann mal der Rhein, der dort ja noch relatives Flachland um sich hat.

Vor sich kann man schon den Taunus sehen, der relativ hoch aufragt. Dorthin ging es dann weiter und man kann auch schon den Rhein-Durchbruch sehen. Die Gegend ist ja auch vom Boden betrachtet ganz nett, aus der Luft aber wirklich richtig schön. Danach sind wir dann wieder in Richtung Osten, immer über den Ausläufern des Taunus entlang, Wiesbaden, Bad Homburg und relativ nah am Großen Feldberg vorbei. Hinter den “Bergen” sind wir wieder gesunken, so dass wir frei vom Frankfurter Airspace C waren und trotzdem nochmal Frankfurt angucken konnten. Dann über Hanau wieder zurück nach Egelsbach.

Klingt zwar nicht viel, ist aber trotzdem mit 1 h Flugzeit ein ganz schönes Stück. Die Landschaft dort kannte ich ja auch noch gar nicht, so dass es ein schöner Genußflug war.

Die Landung war dann wieder entsprechend ruhig und sanft, das Bugrad wollte aber wieder flattern, diesmal wusste ich ja, dass man es kurz Entlasten muss. Hat wunderbar funktioniert… Danach gabs dann im Schubeck-Restaurant am Flugplatz noch was zum Essen und Trinken… lecker – bis auf den geeisten Kaiserschmarrn (wobei, lecker war der schon, wir hätten halt keinen Kaiserschmarrn erwarten sollen) 🙂

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16 Aug2012

Augsburg – Egelsbach

  •   16. August 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EEFS, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Morgen findet wieder einmal eine Veranstaltung von meiner Firma in Frankfurt statt, da bietet es sich also an, wieder mal nach Egelsbach zu fliegen. Vor allem bei dem Ferienreiseverkehr auf der Autobahn…

Heute Nacht und am vormittag ist aber erst noch eine Kaltfront durchgezogen, so dass es zunächst nicht ganz sicher war, ob wir überhaupt fliegen können. Der Wetterdienst hatte aber ab Mittag Wetterbesserung versprochen und die ist auch tatsächlich eingetreten.

Wir sind also am frühen Nachmittag zum Flugplatz gefahren und obwohl der GAFOR noch überall Gelb war und auf der Strecke auch bei Niederstetten OVC008 (also beinahe aufliegende Wolken) gemeldet waren, sah es im Satellitenbild eigentlich gar nicht so schlimm aus, eher nach heiterem Himmel in Richtung Stuttgart und im Rheintal nach Norden sogar wolkenlos. Sprich: Man müsste eigentlich bequem nach Egelsbach kommen.

Ich bin ja schon vorsichtig was das Wetter angeht, aber die Erfahrung lehrt, dass man dem Wetterdienst auch nicht unbedingt alles glauben muss. Also sind wir in Augsburg gestartet – wie erwartet ohne anderen Verkehr, es waren ja schließlich dichte Wolken, da fliegt eh niemand – und haben dann einfach direkten Kurs auf Egelsbach genommen, mit dem Plan, falls die Untergrenzen unter 1500 ft absinken sollten, umzukehren und über Stuttgart / Rheintal zu fliegen. Wie schon fast erwartet, kam es dazu nicht, es hatte unterwegs mittlerweile überall aufgeklart und so war zwar noch dichte Bewölkung, die aber hoch genug war. In Egelsbach selber was es dann sogar fast wolkenlos.

Der Flug war entsprechend ruhig. Die Landung in Egelsbach diesmal auf der 09, also andersrum als bei den letzten Malen. Der Platz ist aus der anderen Richtung ja relativ schwierig zu finden, also war ich mal gespannt wie das so rum funktioniert: deutlich besser. Man fliegt einfach immer der Autobahn entlang und dann kommt auch gleich der Platz, sehr gut erkennbar. Lediglich auf die bekannte Hochspannungsleitung muss man gut aufpassen, da sollte man nicht zu früh anfangen, Höhe abzubauen.

Die Landung selber war dann sehr ruhig und sanft, nur das Bugrad von der D-EEFS hat irgendwie einen Hau weg. Es hat uns beim Rollen auf der Startbahn so durchgeschüttelt, dass ich erst dachte, wir hätten einen platten Reifen. In Wirklichkeit hat das Bugrad aber geflattert. Kurzer Anruf danach beim Fluglehrer: Ja, das kommt bei der Maschine ab und an mal vor. Ist zwar nicht normal, aber keiner weiß wieso das passiert. Wenn man das Bugrad einfach mal anhebt / entlastet beim Rollen, sollte es weg sein. Auch gut, wieder was dazu gelernt…

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01 Aug2012

Zwei-Jahres-Checkflug

  •   1. August 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-EMUT, EDMA

In einem Monat läuft meine Lizenz wieder mal ab, also ist es an der Zeit, einen Zwei-Jahres-Checkflug zu machen. Kurz mal zurückgeblättert: Der letzte Checkflug war vor ganz genau 100 Flugstunden…

Der Checkflug muss mindestens eine Stunde dauern und es soll halt geprüft werden, ob man auch wirklich noch fliegen kann. Ein Kollege meinte heute morgen, dass müsste man für Autofahrer auch einführen, was durchaus seinen Charme hätte 😉 Ich weiß auch nicht so richtig, was der Checkflug eigentlich genau soll, wenn man eh nur eine Landung macht. Beim Landen trennt sich ja die Spreu vom Weizen. Gut, wer in 2 Jahren gleichmäßig verteilt seine 12 Stunden runterfliegt, hat vermutlich auch mit Höhe halten und Standardkreisen so seine Probleme, aber letztlich bringt das niemanden um. Wenn derjenige dann aber auch das Landen verlernt hat, vielleicht ja schon. Naja, ist nicht mein Problem…

Wir sind also in Augsburg zu einem Lokalflug aufgebrochen und da mein Fluglehrer meine Stundenzahlen ganz gut kennt, konnten wir uns auch dieses mal wieder den Urschleim sparen. Also haben wir jeweils zwei Vollkreise mit 30° und 45° Schräglage gemacht – einmal links rum, einmal rechts rum. Die gingen wie erwartet ohne Höhenverlust. Danach haben wir dann ausgedehnte Stallübungen gemacht, mit und ohne Leistung und mit allen Klappenstufen. Was ganz interessant war und ich auch noch nicht ausprobiert hatte: Wenn man ein wenig Gas gibt und volle Klappen setzt, kann man praktisch in der Luft stehenbleiben. Der Fahrtmesser zeigt dann nichts mehr an (also unter 20 kt) und Höhe verliert man auch nicht. Mach ich aber glaub ich auch in Zukunft nur mit Fluglehrer…

Danach haben wir dann noch eine Runde nach Seeshaupt und dann die Isar entlang nach München gedreht und sind dann wieder zurück nach Augsburg geflogen, wo wir sanft gelandet sind.

Alles in allem also mal wieder Sachen gemacht, die man sonst mit Passagieren nicht macht, was Neues gelernt und trotzdem noch einen sehr schönen Ausflug gehabt.

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21 Jul2012

Frankfurt-Hahn – Baden-Airpark

  •   21. July 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDFH, EDMA, EDSB

Um nicht immer die Flugplätze in der näheren Umgebung abzufliegen, ging es wieder mal eine größere Runde. Ich hatte erst überlegt, mal ins Ruhrgebiet zu fliegen, aber da hätten wir zwei Tage gebraucht, um alle größeren Flughäfen abzuklappern. Also sind wir heute zwar auch grob in die Richtung geflogen, aber eher noch im  Süden geblieben: nach Frankfurt-Hahn.

Es war zwar grundsätzlich schönes Wetter, aber relativ kalt und recht windig. In Augsburg waren am Morgen schon 13 kt Wind und es sollte 15G25 kt geben. Der Start war ganz ruhig auf der 07 und es ging dann Richtung Aalen und dann weiter über Schwäbisch-Hall nach Heilbronn. Ab ca. Heilbronn kannte ich die Strecke dann noch überhaupt nicht, so dass wir auch schön die Landschaft genießen konnten. Sinsheim, Hockenheim-Ring, Mannheim und Ludwigshafen sind auch recht nett anzuschauen. Weiter gings dann mit direktem Kurs nach Hahn.

Das Abhören der ATIS dann recht überraschend: Wind 100/14 kt und Runway in use die 21 ?! ?! Also 14 kt Wind mit 30 Grad von hinten… das verspricht eine “interessante” Landung zu werden. Immerhin wollte uns der Lotse zwischen zwei RyanAirs runter lassen, das war aber hinsichtlich “kurzer Anflug, Boeing 737 im 10 NM Final” und dem Wind nicht so die tolle Idee. Sich mal den Seitenwind erfliegen ging nicht wirklich und 7 kt von hinten geben dann noch den Rest. Wir sind dann ja doch irgendwie runter gekommen und auch relativ sanft gelandet, aber “schöne Landung” ist was anderes. Naja egal, die RyanAir hinter uns hat genauso gewackelt wie wir und danach wurde dann sogar die Bahn gedreht.

Wir haben dann erstmal in Ruhe das Terminal angeschaut und was gegessen. Ist zwar alles recht einfach, aber das Essen ausgesprochen gut und günstig. Den nächsten Schreck gabs dann im GAT: fast 50 € Gebühren sind für die Provinzpiste ein Witz. Ich schimpfe nie wieder über Berlin oder Stuttgart 😉

Der Abflug versprach dann auch wieder interessant zu werden: Der Wind war mittlerweile 18, in Böen 26 kt aus 110 Grad, immerhin auf der Piste 03, also “nur” 80 Grad von der Seite. Wir sollten dann noch eine RyanAir abwarten, die ziemlich wackelig reinkam und ziemlich genau neben uns dann einen Go-Around gemacht hat. Nicht unbedingt beruhigend wenn der Verkehrsflieger schon durchstarten muss… Am Ende war es aber gar nicht so schlimm, zwar leicht turbulent nach dem Start, aber sonst absolut OK.

Zum Ausgleich wollte ich dann noch etwas Landschaft angucken und noch wo anders landen: Also sind wir noch nach Karlsruhe zum Baden-Airpark geflogen. Der Flug dorthin war zwar ziemlich holprig, aber landschaftlich sehr schön. Ich wusste noch gar nicht, dass in der Pfalz sooo viel Wald ist und so wenige Orte. Auch Ramstein sieht von oben ganz interessant aus, und die Rheinebene vor dem Schwarzwald dann natürlich auch.

Die Landung in Karlsruhe war dann ziemlich einfach, 19 kt Wind genau auf der Bahn, sprich wenn ich mit Minimalfahrt aufsetze, steht der Flieger auch ohne Bremse schon nach gefühlten 20 m… Dort gab es noch was zu trinken und dann sind wir gleich wieder weiter zurück nach Augsburg. Die Strecke über Ludwigsburg, Backnang, Aalen war auch wieder relativ bockig, es war halt ganz gute Thermik.

Die Landung in Augsburg war dann auch mit ordentlich Wind wieder ganz ruhig und einfach.

Eins ist mir im Funk heute erschreckend aufgefallen: Dass man oberhalb von 5000 ft von Flightlevel spricht und dann das QNH auf Standard stellt, ist scheinbar nicht so bekannt. Die Lotsin von Langen Information war jedenfalls ziemlich damit beschäftigt, das immer und immer wieder zu erklären, wenn wieder mal einer in 6700 ft Höhe geflogen kam.

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18 Jun2012

Berlin-Schönefeld – Leipzig – Donauwörth

  •   18. June 2012. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-ECHK, EDDB, EDDP, EDMQ, Mehrere Tage

Nach dem kurzen Berlin-Rundflug ging es wieder nach Hause, bzw. nach Donauwörth. Kaum eine Stunde vorher war beim Rundflug noch wolkenloser Himmel, war jetzt in Richtung Leipzig schon alles zugezogen und es sah nach Regen oder Schauern aus. Laut Vorhersage sollte es schon ab dem frühen Nachmittag überall Gewitter geben, deswegen wollte ich auch nicht so spät wegfliegen.

Es gab dann bis Leipzig doch keine Schauer oder Regen, dafür waren dort aber schon TCU (Towering Cumulus, also die Vorstufe vom Gewitter) gemeldet. Wir sind dann also in Leipzig kurz gelandet, um zu tanken. In Berlin gibt es nämlich kein Avgas mehr – vermutlich noch so eine sinnlose Maßnahme um die ungeliebten Flieger loszuwerden. Wir haben also wirklich nur kurz getankt und sind gleich weitergeflogen. Im Anflug war übrigens wieder ein netter Lotse, der hat extra noch für uns das Licht auf der Bahn angeschaltet (“Nicht erschrecken, ich mach mal Licht”). Naja, da haben wir wenigstens den Gegenwert von der Landegebühr an Strom verbraucht…

Vermutlich wären wir mit der Tankfüllung auch noch nach Hause gekommen, aber wir hatten schon bis Leipzig um die 15 kt Gegenwind, bei zeitweise um die 25 kt Wind aus Süd würde es also nicht wirklich besser werden und ein voller Tank ist mir halt lieber als die “Low fuel”-Warnung…

Auf dem Radar und Sat-Bild konnte ich in Leipzig schon sehen, wie sich einiges an Schauern und Gewittern bildet, wir hatten aber Glück und uns stand nichts im Weg. Wir konnten aber sehr schön sehen, wie sich ab ca. Gera bis hinter Nürnberg links von uns (also über dem Bayrischen Wald / Oberpfalz) eine Gewitterlinie bildet. So weit man schauen konnte ein CB neben dem nächsten. Als wir später zu Hause waren, hab ich auf der Blitzkarte auch gesehen, dass die Linie dann mittlerweile “ausgelöst” war.

Weiter ging es also über Nürnberg nach Donauwörth. Und nach 4 Jahren wieder mal eine Landung auf dem “Lern-Flugplatz”. Irgendwie hatte ich das noch als nicht so einfach in Erinnerung, weil die Platzrunde so klein ist. Tatsächlich liegen aber halt auch knapp 200 h zusätzliche Flugerfahrung dazwischen. Und gemessen an dem, was man an den Verkehrsflughäfen ab und zu mal an Landung hinlegen soll / muss, ist die Platzrunde von Donauwörth eins: riesig. Vielleicht stört mich die Nicht-Existenz eines Endanfluges aber auch wegen der vielen Platzrunden in Donauwörth nicht. Auf der anderen Seite gibts ja dort eben doch ein “Final” wie ich jetzt wieder gesehen habe. Ich weiß es nicht… könnte also sein, dass ich mich die ganze Zeit sinnlos davor gedrückt habe, wieder mal dorthin zu fliegen… Mal schauen, vielleicht steuer ich demnächst Donauwörth wieder mal an, oder auch Aalen-Elchingen, wo wir auch Platzrunden gedreht haben (die sind dort allerdings wirklich sehr sehr groß, quasi 5 NM Final).

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