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23 Feb2019

Augsburg – Nürnberg – Egelsbach

  •   23. February 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDDN, EDFE, EDMA

Die GIGA muss wieder mal in die Werft, diesmal zur Major Structural Inspection, wo nach 10 Jahren nach Herstellung der Flieger mehr oder weniger komplett zerlegt wird, um nach Delaminierungen und Fehlern im GFK zu suchen. Bei der Gelegenheit hoffen wir auch, den Fehler im Stormscope endlich zu finden. Außerdem ist ja der Autopilot auch gerade kaputt und muss repariert werden.

Damit das nicht nur ein langweiliger Flug in die Werkstatt wird, habe ich noch einen Umweg über Nürnberg eingeplant. Also sind wir am Vormittag in Augsburg aufgebrochen, bei schönem Wetter. Erst ging es IFR nach Nürnberg, dort das ILS runter und nach dem Low Approach dann in VFR weiter in Richtung Egelsbach. Der VFR-Flug noch mit einer kleinen Sightseeing-Runde über Bamberg und an Würzburg vorbei.

Nachdem wir die GIGA bei Diamond in Egelsbach abgestellt haben, ging es dann mit dem Mietwagen wieder nach Augsburg.

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14 Feb2019

Sion – Bern

  •   14. February 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDMA, LSGS, LSZB

Die letzte Zeit war das Wetter wieder nicht so toll, ein geplanter Flug nach Egelsbach musste wegen gräßlichem Wetter ausfallen, aber seit ein paar Tagen ist es wolkenlos und die Sichten perfekt. Das muss natürlich genutzt werden und da es immer noch schön verschneit ist, bot es sich an, in die Berge zu fliegen.

In letzter Zeit war ich öfters in Bozen und “angrenzendem Alpenraum”, daher sollte es heute mal in eine andere Richtung gehen. Eigentlich wollte ich nach Samedan, aber da müsste man vorher mit einem Lehrer hin – wegen der besonderen Lage vom Flugplatz. Interessanterweise kann man seinen Jet dort auch ohne Lehrer hinfliegen, aber alle Flieger mit ICAO-Kategorie A (oder besser deren Piloten) müssen eine Schulung mit Lehrer bekommen. Also habe ich nach einer Alternative gesucht und gefunden: Sion. Das liegt im Wallis und die IFR-Anflüge sind auch ziemlich speziell, zeitgemäß gibt es dort aber ein Online-Briefing für Piloten, dass man auch nur IFR bräuchte.

Wir sind dann also gemütlich am vormittag losgeflogen – bei dem schönen Wetter VFR. Die grobe Route war dann Bodensee – Chur – Andermatt – Furkapass – Sion. Der Flug war ein absoluter Traum, beste Sichten, tiefverschneite Berge und je weiter man in die Schweiz kommt, umso höher werden auch die Berge. Dank GPS findet man auch die richtigen Täler ziemlich problemlos, ohne dieses Hilfsmittel wäre es glaube ich gar nicht so einfach, vor allem da in Richtung Andermatt das Tal auch relativ eng wird und “zu Ende” ist. Man sieht gar nicht so schnell, dass es sich hinter dem Furkapass wieder aufweitet. Gerade im Winter ist dann irgendwie alles nur weiß und Besonderheiten der Landschaft erkennt man nicht so leicht.

Die Schweizer Flugsicherung macht das auch ganz interessant: zum einen gibt es zumindest im Züricher Sektor überall Empfang und der Lotse will auch regelmäßige Positionsreports. Das gibt es in Österreich nicht und in Italien schon gleich gar nicht. Aber für Search and Rescue ist das auf jeden Fall eine gute Idee.

Über dem Furkapass kann man dann im Prinzip das Gas rausnehmen und sinkt schon langsam tiefer ins Tal hinein, an dessem Ende dann Sion liegt. Der Anflug auf den Platz ist sehr schön, die Berge sind hier ringsum viel höher als z.B. in Innsbruck aber die Platzhöhe ist ungefähr gleich (so um 1500 ft, also wie auch Augsburg oder Innsbruck), also ist man “tiefer drin”. Am Platz gibt es ein Restaurant wo man gut essen kann, die Landegebühren waren mit 70 Franken für Schweizer Verhältnisse recht günstig, da kostet ein Essen mit Getränk im Restaurant auch fast so viel pro Person.

Nach dem Essen sollte es dann noch nicht gleich wieder nach Hause gehen, sondern nochmal nach Bern (auf ein Schoki). Beim Anlassen habe ich dann festgestellt, dass der Autopilot nicht mehr geht – scheinbar ist der Ausschaltknopf kaputt, worauf der Selbsttest nicht mehr durchläuft. Naja, für VFR nach Bern sollte das ja in Ordnung sein. Als wir starten wollten, kam dann noch ein Jet von der Schweizer Luftwaffe, ziemlich spektakulär, beim Touch-and-Go war der Anflug schon akrobatisch, die anschließende Platzrunde, die wir noch schön sehen konnten, da wir unmittelbar hinter ihm abgeflogen sind, war auch eher Kunstflug. Die Strecke nach Bern ist dann auch interessant, scheinbar ist das Tal kurz nach Sion zu Ende, aber es macht eine scharfe Kurve nach rechts und wird sehr schmal. Dort fließt die Rhone durch und nach einigen Kilometern weitet sich das Tal wieder und die Rhone mündet in den Genfer See. Dann geht es über hügeliges Land weiter in Richtung Bern. Der Flughafen liegt hier hinter der Stadt und man sieht ihn im Anflug von Westen her nicht, weil er hinter einem Hügel liegt. Vor uns war eine PA28 und der Lotse hatte schon gesagt, wir sollten etwas langsamer fliegen, aber selbst mit langsamen 90 kt haben wir stark aufgeschlossen, so dass die Landefreigabe erst im “very very short final” kam.

Nach einem Kaffee mit Schoki im GAT (ein “richtiges” Café gibt es leider nicht), ging es dann IFR nach Hause. Der Autopilot ließ sich auch in Bern nicht wieder zum Leben erwecken, also war heute mal auf der ganzen Strecke “Handfliegen” angesagt. Das war auch mal eine gute Übung. Vor allem wenn man gerade die ATIS aufschreiben will oder sich die Anflugkarte anschauen muss, ist das ohne Autopilot schon echt blöd. Zumal unsere Trimmung auch irgendwie schwer geht und sich nur so in “2-cm-Granularität” bewegt. D.h. ganz genau austrimmen geht nicht richtig.

Der Flug nach Hause war dann wieder sehr schön, immer am Alpenrand entlang mit schöner Sicht. Alles in allem wieder ein richtig schöner Flug, der Lust auf mehr macht. Zu Hause habe ich dann festgestellt, dass gleich ums Eck von Sion ja der Mont Blanc ist. Da muss ich also demnächst mal nochmal dort hin…

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21 Jan2019

Egelsbach

  •   21. January 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDFE, EDMA

Heute musste ich dienstlich nach Wiesbaden und mir die Fahrerei ersparen. Also hatte ich geplant, nach Mainz zu fliegen und von dort mit dem Taxi nach Wiesbaden zu fahren. Der Termin war allerdings schon um 10 Uhr, daher war für 7:30 Uhr Abflug geplant, damit wir pünktlich ankommen würden. Bei NOTAM lesen während des Frühstücks ist mir dann in den Sinn gekommen, man könnte ja mal auf der Flugplatzwebseite nach den Öffnungszeiten schauen: im Winter erst um 9 Uhr. Das wäre natürlich ein bisschen spät. Daher habe ich den Flugplan nochmal auf Egelsbach geändert.

Wir mussten sowieso IFR wegfliegen, denn über Süddeutschland waren noch die Reste von schlechtem Wetter vom Wochenende übrig, laut Meteogramm dickerer Hochnebel. Tatsächlich war das METAR “3500 BR BKN007 OVC030” – also 3500 m Sichtweite und stark bewölkt bei 700 ft und bedeckt bei 3000 ft. Ziemlich anders als im Meteogramm vorhergesagt. Wir sind dann also kurz nach 7:30 Uhr abgeflogen, die Hochnebeldecke in 700 ft war keine 200 ft dick, darüber war dann aber der Overcast und als wir durch den durch waren, war dann noch eine Wolkendecke über uns. Gut ausgeschichtet das Ganze – kann man im Video ganz gut sehen (das erst kurz nach dem Abheben anfängt, weil ich mich manchmal mit dem Bedienen der GoPro anstelle). Unten war kein Eis in den Wolken, aber in der obersten Schicht, die so bei 7000 ft anfing, war gut Eis drinnen. Es war ja klar, dass nach oben die Wolken bald zu Ende sein müssten (außerdem wäre es ab Schwäbisch Hall ohnehin komplett wolkenlos gewesen). Also habe ich nach FL 100 “due to icing” gefragt und dies auch gleich bekommen. Bei 9000 ft waren wir aus den Wolken draußen und vor uns wunderschön der Vollmond. Das hat schon immer was, wenn man aus der obersten Wolkenschicht rauskommt und dann bestes Wetter hat.

Der Flug ging dann ruhig dahin in Richtung Egelsbach, die Landung dort war auch problemlos und anschließend sind wir mit dem App2Drive-Mietwagen nach Wiesbaden gefahren.

Am Nachmittag ging es dann wieder nach Hause, Augsburg war den ganzen Tag von der Sichtweite her nicht viel besser, als am Morgen. Nur die Wolken waren bis auf den Hochnebel weg. Wir sind dann also kurz vor Sonnenuntergang in Egelsbach weggeflogen und es ging ruhig auf direktem Weg nach Augsburg. Unterwegs und auch im Anflug auf Augsburg war nichts los – heute war scheinbar niemand sonst unterwegs. Der Lotse hat uns dann auch gleich ungefragt nach MA011 freigegeben – einem Wegpunkt auf dem GPS-Approach nach Augsburg. In einem METAR war dann sogar von wolkenlos die Rede (Nil significant clouds), man konnte aber im Anflug regelrecht zusehen, wie sich die Hochnebeldecke wieder schließt. Am Boden habe ich dann das übernächste METAR nochmal angeschaut: “4500 BR BKN008” – innerhalb einer Stunde war die Wolkendecke also wieder geschlossen.

Insgesamt haben wir heute den Flieger wieder mal sehr sinnvoll dienstlich genutzt: 6:30 Uhr zu Hause losgefahren, 9:45 Uhr in Wiesbaden angekommen – mit dem Auto oder Zug nicht machbar und stressig. Nachmittags 15:00 Uhr in Wiesbaden weg, 18:30 Uhr zu Hause. So machen Dienstreisen richtig Freude.

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16 Jan2019

Bozen

  •   16. January 2019. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDMA, LIPB

Seit Anfang Januar ist die “Schneekatastrophe” über uns hereingebrochen, wie die Zeitungen so schön schreiben. Früher hieß das mal “Winter mit viel Schnee”. Heute war nach den ganzen Schneefällen der erste Tag mit richtig schönem Wetter und den musste ich natürlich gleich sinnvoll verbringen und mir den ganzen Schnee mal von oben anschauen.

Da die Strecke nach Bozen immer wieder schön ist, ging es heute als Auftakt für 2019 gleich nochmal dort hin. Es war heute überall Severe CAVOK mit bester Fernsicht, wir sind aber trotzdem IFR losgeflogen, damit wir gleich, ohne den Airspace C um München beachten zu müssen, hochsteigen konnten. Auf Flugfläche 100 angekommen ging es dann gemütlich dahin, mit schönster Aussicht auf die tief verschneite Landschaft. Von oben sieht es einfach nur weiß aus, ob da 5 oder 50 cm Schnee liegen, sieht man nicht. Zumindest im Flachland und Alpenvorland nicht. Nach dem groben Höhenverschätzer von vor Weihnachten im Sarntal ging es heute wieder über den Jaufenpass und Meran nach Bozen. Ab kurz hinter dem Brenner lag dann auch – wie erwartet – nur noch oben auf den Bergen Schnee. Die Täler waren alle frei.

Nach der Landung in Bozen wollten wir eigentlich im Flughafen was essen, aber die kleine Bar hat gerade geschlossen – laut Aushang wegen Besitzerwechsel. Also ging es zu Fuss mal ins angrenzende Gewerbegebiet, wo es auch ein ganz kleines, einfaches aber nettes Bistro gibt, wo auch frisch gekocht wird. So ging es dann wohlgesättigt wieder zum Flieger zurück.

Ich wollte dann noch etwas Sightseeing machen und hatte einen Z-Flugplan aufgegeben, der ab UNKEN (das ist ein Fix auf dem Weg nach Salzburg) den Flugregelwechsel machte. Daher ging es erstmal der Brenner-Autobahn folgend an der Seiser Alm vorbei zum Brenner und dann rechts ab in Richtung Mayrhofen. Der Lotse von Innsbruck Radar war entsprechend ein bisschen verwirrt, warum ein Flug nach Augsburg UNKEN im Flugplan hat. Wir haben ihm dann gesagt “wegen Sightseeing” und er hat dann gleich gemeint das sei gut und wir sollten bei ihm bleiben, er gibt uns dann zu Salzburg Radar. Gesagt – getan – ging es mit einer wunderschönen verschneiten Landschaft unter uns dahin. Zuerst nach Mayrhofen und dann direkt über die Berge nach UNKEN. Dort – in den höheren Bergen – konnte man schon sehen, das sehr viel Schnee liegt. Zum Teil konnte man die Lawinen-Sollbruchstellen gut erkennen und auch einige abgegangene Lawinen waren zu sehen, leider immer erst zu spät bzw. genau unter uns, so dass es keine Fotos gibt.

Nach der Übergabe an Salzburg Radar haben ich den Lotsen dann gefragt, ob wir bei ihm gleich den IFR-Pickup machen können. Das würde einfacher sein, als bei der deutschen Flugsicherung. Er hat das dann gemacht und uns gleich darauf an die DFS übergeben. Dann ging es auf direktem Weg quer über München nach Maisach und dann das ILS runter wieder zurück nach Augsburg. Das war ein sehr schöner fliegerischer Start ins neue Jahr.

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15 Dec2018

Bozen – Friedrichshafen

  •   15. December 2018. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDMA, EDNY, LIPB

Heute sollte es nochmal – zum voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr – losgehen. Wir wollten nur eine schöne Runde drehen und ein bisschen die Landschaft anschauen. Seit Tagen sitzen wir in München unter zähem Hochnebel und die Sonne scheint nicht – in den Bergen ist bestes Wetter. Das ist genau das Wetter, warum ich IFR gemacht habe – in Augsburg kommen wir weg und auch wieder zurück und unterwegs ist es schön.

Wir sind also auf einem Y-Flugplan in Augsburg gestartet, der Hochnebel war dicker als gedacht und ging von etwa 2500 ft bis 5000 ft – drinnen waren die Temperaturen um die -4 °C aber nur ganz wenig Eis. Als wir oben rausgekommen sind, war blauer Himmel, Sonnenschein und ein wunderbares Alpenpanorama. Wir wollten nach Bozen, dann dort einen Kaffee trinken und ein bisschen in den Bergen rumfliegen. Etwa ab Murnau war kein Hochnebel mehr, wir haben querab Garmisch IFR gecancelled und sind dann VFR geradeaus zum Brenner geflogen und dann heute auch dort mal geradeaus weiter über das Sarntal nach Bozen. Die Strecke bin ich erst einmal geflogen, das Tal ist relativ eng, daher haben wir zu spät mit dem Sinken begonnen und waren viel zu hoch. Mehr als 2000 ft pro Minute wollte ich unseren Ohren nicht zumuten, evtl. hätte man es sogar geschafft (zumindest laut Synthetic Vision), aber das war mir zu gefährlich. Also haben wir in 2600 ft ausgelevelt und dem Tower in Bozen gesagt, dass wir über den Platz in die Platzrunde gehen und noch eine Platzrunde drehen zum landen. Es war – wie eigentlich immer – die Piste 19 in Betrieb und die Landung dann ruhig.

Nach einer kurzen Pause ging es wieder los, es sollte nach Friedrichshafen gehen. Also sind wir über Meran zum Reschenpass geflogen, dann weiter nach Landeck und dann das Paznauntal entlang, an Ischgl vorbei zur Silvretta. An der Biehlerhöhe dann in Richtung Norden das Montafon entlang in Richtung Bludenz. Von dort kann man dann schon den Bodensee sehen. Wir haben Altenrhein links liegen lassen und sind östlich der Rheinmündung nach Lindau und dann nach Friedrichshafen geflogen. Ein wunderschöner Genußflug – die Berge waren schon tief verschneit und auf den Gipfeln die Skifahrer unterwegs. Dazu Sonnenschein und beste Fernsicht – was will man mehr.

Friedrichshafen lag am Rand des Hochnebels, aber noch in der Sonne. Nach einem Imbiss ging es dann – natürlich IFR – zurück nach Augsburg. Mittlerweile begann es auch in Friedrichshafen, wieder zuzuziehen. Der Lotse hat uns dann ungefragt direkt nach MA011 freigegeben, dem für uns geschicktesten Wegpunkt auf dem GPS-Approach nach Augsburg. Bei ungefähr 5000 ft sind wir dann wieder in den Hochnebel eingetaucht und eine Weile dahin geflogen. Im Gegensatz zu heute morgen gab es jetzt aber ganz gut Eis in den Wolken. Zum Glück haben wir ja Deicing und das hat ganz gut funktioniert. Ein Stück musste ich das sogar von “Normal” auf “High” stellen, da wir in der “Normal”-Stellung leicht Eis angesetzt haben. Der Anflug war trotzdem ruhig und die Landung sanft.

Das war dann das Fliegerjahr 2018. Dieses Jahr sind wieder 78,7 h Blockzeit (67 h Flugzeit) und 61 Landungen zusammengekommen. Die Ausflüge nach Mallorca und nach Lviv werden besonders in Erinnerung bleiben. Mal sehen, wo es nächstes Jahr an weiteren Zielen hingehen wird. Die GIGA möchte ich jedenfalls nicht mehr missen, die macht Spass und immer wieder Lust auf mehr.

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17 Nov2018

Egelsbach – Augsburg

  •   17. November 2018. Written by Udo   •   Posted in Ausflug, D-GIGA, EDFE, EDMA, Mehrere Tage

Nach dem Seminar in Egelsbach ging es dann wieder nach Hause. Das Wetter war gut – überall wolkenlos – und damit ein ruhiger Flug zu erwarten. Da es schon spät war und in die Nacht reingehen würde, sind wir gleich IFR (also auf einem Z-Flugplan) nach Hause geflogen.

Schon kurz nach dem Start in Egelsbach gab es die Clearance und den IFR-Pickup und dann haben wir die Strecke nach Augsburg abgespult. Dabei konnten wir wieder einen schönen Sonnenuntergang aus der Höhe beobachten, in Egelsbach war die Sonne am Boden gerade untergegangen, als wir losgeflogen sind. In der Höhe sieht man die ja noch etwas länger.

Der Anflug und die Landung waren dann auch ruhig und danach ging es mit vielen neuen Informationen wieder nach Hause, wo ich mir schon mal die nächsten Schritte für die Reise über den großen Teich überlegen kann…

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