Heute war also Theorieprüfung angesagt. Bis auf Meteorologie hatte ich alle Fragen ganz gut gelernt. Nachdem die Schulungsunterlagen – naja sagen wir freundlich – “Optimierungspotential” haben, war ich dazu übergegangen, mir eher die Fragen anzuschauen und bei Unklarheiten einfach “Dr. Google” zu fragen. Nur bei Meteorologie sind das halt 1200 Fragen mit teils echt theoretischem Kram der mich so gar nicht interessiert. Die anderen Fächer sind zusammen auch noch mal so viele Fragen, also ist die CB-IR-Theorie in etwa mit der PPL-Theorie vergleichbar.
Im Dezember hatte ich die CB-IR-Ausbildung ja bei einer deutschen Flugschule begonnen, aber das mit eigenem Flieger und Lehrer und auch die Theorie, die man als Präsenzunterricht bei der Schule machen müsste und dann nochmal eine Vorprüfung und dann nochmal nach Braunschweig zum LBA zur Prüfung erschien mir irgendwie zu kompliziert.
Daher sind wir nach Innsbruck gewechselt. In Österreich ist alles viel pragmatischer: Eigener Flieger? Toll, wir brauchen einfach eine Genehmigung vom Eigentümer. Präsenzunterricht? Kannst Du auch in München machen, muss aber ordentlich dokumentiert sein. Theorieprüfung? Machst Du bei AustroControl, bei uns an der Schule. Praktische Prüfung? Machst Du mit einem Prüfer von unserer Schule.
Was will man mehr, das ist einfach perfekt und pragmatisch und trotzdem genauso dokumentiert und kontrolliert wie bei uns in Deutschland – nur halt nicht so kompliziert.
Also bin ich in der früh nach Innsbruck gefahren und habe gegen 09:30 Uhr die Prüfung angefangen. Gegen 12:00 Uhr war ich fertig. Und hatte bei Meteorologie sogar Glück, mit 78 % richtigen Treffern auch bestanden. Die anderen Fächer natürlich auch.
Also ist die Theorie schonmal abgehakt. Jetzt stehen noch die 10 Flugstunden an, die an der Flugschule geflogen werden müssen. Dazu werden wir demnächst ein Assessment fliegen, bei dem ein Prüfer der Schule schaut, wie viel ich schon kann und festlegt, was noch ausgebildet werden muss. Wenn alles nach Plan läuft, dann sollte also die praktische Prüfung auch noch dieses Jahr machbar sein.
Heute ging es wieder mal zu einem IFR-Training, nachdem das Letzte jetzt schon über einen Monat zurück liegt… Wir wollen versuchen, möglichst im Training keinen Platz doppelt anzufliegen, so dass ich möglichst viele verschiedene Verfahren, Lotsen, Situationen usw. kennen lerne. Das macht bei IFR absolut Sinn, da man ja schon fliegen kann und nicht wie in der PPL-Schulung besser erstmal seine 100 Platzrunden und Landungen zu Hause oder in der Nähe von zu Hause macht.
So langsam gehen uns jetzt allerdings die Plätze aus, die man in einer Tagestour und ohne stundenlanges Enroute-fliegen erreichen kann – IFR gibt es halt nicht so viele. Heute hatte ich mal Donaueschingen und Colmar ausgesucht. In Colmar waren wir zwar neulich erst, aber “nur” VFR und dort ist es ja ganz schön.
Wir sind also gleich in der Früh bei schon 28 Grad in Augsburg abgeflogen, leider wieder mal bei bestem Wetter. Die Route nach Donaueschingen war relativ straight, den einzigen kleinen Umweg bedingt durch die Abflugstrecke in Augsburg hat der Radarlotse recht schnell zunächst mit einem “direct LUPOL” (das ist Laupheim) und später “direct EMKIL” (da geht der Anflug auf Donaueschingen los) weggebügelt. Nach dem üblichen Airwork (Steilkurven, Stall-Übungen) wollten wir in Donaueschingen eigentlich zwei Anflüge machen, aber dort war angeblich so viel Verkehr dass das nicht ging. Wir sind dann erstmal genau über Donaueschingen ins Holding gegangen – sprich Wartschleifen geflogen, das hatten wir auch länger nicht geübt und in der Höhe war viel Wind, so das die richtige Windkorrektur diesmal recht wichtig war.
Dann ging es das GPS-Verfahren entlang, welches zur Piste 36 führt. In Betrieb war allerdings die Piste 18, also die Gegenrichtung. Bei IFR bedeutet das “Circling”, d.h. man fliegt eigentlich eine sehr enge Platzrunde, da man ja bei schlechtem Wetter ab dem Moment, wo man die Höhe für Circling erreicht hat, die Piste die ganze Zeit im Blick behalten muss, was natürlich bei einer ausgedehnten normalen Platzrunde einfach nicht geht. Erst gab es schon etwas Verwirrung, weil der Lotse “Circling to the right” gesagt hat, was unklar ist, da er somit entweder meint, man solle eine “Rechtsplatzrunde” fliegen, oder aber im kurzen Endteil nach rechts ausbrechen um anschließend eine normale Platzrunde zu fliegen. Grundsätzlich wäre das ja sogar egal, nur in Donaueschingen ist ausbrechen nach rechts laut Anflugkarten verboten. Kurze Rückfrage: er meinte “right-hand circling, break-out to the left”. Anders wär tatsächlich blöd, da steht nämlich ein Berg im Weg rum – haben wir dann unten gesehen. Wir wollten dann mal richtig “circlen”, also mit sehr sportlicher Steilkurve rumdrehen, was allerdings dem Flugleiter missfiel, weil wir schließlich die Platzrund einzuhalten hätten. Die Landung war auch nur so la-la … 45 Grad Steilkurve mit Vollgas und anschließend sofort den Flieger hinsetzen macht man halt nicht so oft. Die anschließende Diskussion mit der Frage warum wir den IFR fliegen und es VFR-Platzrunde heißt brachte allerdings nicht viel… und am Platz war auch nichts los, also kein Grund warum wir nicht hätten nochmal anfliegen können. Aber ich musste noch 4,50 € Telefongebühren zahlen, die Koordination der IFR-Anflüge mit Zürich Arrival ist ja schließlich ein Auslandsgespräch… naja, Donaueschingen ist IFR also nicht so toll.
Danach war es dann allerdings umso besser, nach einem kurzen Apfelschorle ging es bei nun schon 31 Grad weiter nach Colmar. Der Hüpfer über den Schwarzwald war auch recht direkt und es gab sogar ein paar aufgetürmte Cumuli durch die wir fliegen mussten (yeah, endlich mal IMC). Da ging es heute einigermaßen drin ab, ein ziemliches auf und ab und im Steigflug heftig schwankende Geschwindigkeitsanzeige, die mich recht nervös gemacht hat (was aber falsch ist, “Horizont festnageln” und die Schwankungen einfach ignorieren solange der Mittelwert in Ordnung ist). Hinter dem Schwarzwald waren die Wolken vorbei und es ging nach Colmar. Dort wollten wir zwei ILS-Anflüge fliegen.
Gut das es heute mal wieder ins Ausland ging, neu für mich war z.B. “Radar service terminated, descent at own discetion” – in Colmar gibt es kein Radar. Man fliegt also quasi einfach direkt zu Beginn des Instrumentenverfahrens, ohne das ein Lotse was sieht. Gibt’s in Deutschland nicht. Der Loste in Colmar war dann auch extrem korrekt und professionell, auf dem Verfahren wollte er regelmäßig Positionsreports – das gibt’s bei uns im Prinzip auch nicht. Also schön, das schon mal gesehen zu haben. Nach unseren zwei Anflügen sind wir dann gelandet und verdient erstmal ins Steakhaus zum Mittag essen gegangen.
Danach ging es wieder nach Hause. Colmar – Augsburg ist wieder so ein IFR-Routen-Wahnsinn. Eigentlich gibt es eine laut Karte eine Strecke, die relativ direkt geht, aber aus irgend einem unerfindlichen Grund, schluckt der Computer die Strecke nicht, weil es irgendwelche Restriktionen gibt. Jetzt habe ich aber schon einige Leute zu dem Thema genervt und bin schon etwas schlauer geworden… man fliegt den Quatsch ja eh nicht, also nimmt man die Route, die der Computer vorschlägt (im Bild die in rosa, schöne Rundreise über Zürich und Kempten, 240 NM lang). Aber nicht den erst besten Vorschlag (der wäre von Colmar nach Süden, direkt nach Basel gegangen), sondern eher den, der mal grob in die richtige Richtung zeigt. Für uns war das eine Route nach Strassburg, dann nach Osten und dann erst nach Zürich. In Colmar sind wir dann bei 36 Grad abgeflogen, erstmal mit gemütlichen 100-200 ft pro Minute gestiegen (mehr ging nicht bei der Hitze) und in Richtung Strassburg geflogen. Das erste was Bale Approach uns gibt ist ein direct nach Osten, zu einem der Wegpunkte auf der geplanten Strecke – schonmal nicht schlecht. Dann wurden wir irgendwann an Stuttgart Radar übergeben und dort gibt es gleich ein “direct Augsburg”. Bingo. Aus den 240 NM geplanter Strecke wird somit mehr oder weniger Luftlinie. Ich frage mich da halt zwei Sachen: 1. Wozu der Unsinn? 2. Was mache ich bei Funkausfall? Da soll ich eigentlich auf kürzestem Weg zur geplanten Strecke zurück. Heißt so z.B. kurz vor Ulm genau was? Man weiß es nicht…
In Augsburg sind wir dann jedenfalls noch das ILS “runtergerutscht” und ruhig gelandet und dann ging es zur verdienten Abkühlung nach Hause. Und morgen geht’s zur Theorieprüfung…
Nach vier anstrengenden Tagen in Berlin ging es heute wieder nach Hause. Wir hatten heute noch Termine in Berlin, so konnte sich das Wetter noch etwas bessern. Am morgen hatte es noch durchgängig geregnet aber als wir am nachmittag zum Flugplatz gekommen sind, waren nur noch ein paar Schauer unterwegs.
Wir haben dann alle unsere Sachen in den Flieger geladen, getankt und dann ging es in Richtung Augsburg los. Zunächst waren noch einige Schauer zu sehen, die aber nicht direkt im Weg waren. So konnten wir sehr ruhig erstmal nach Leipzig fliegen. Dort sind wir dann durch die Kontrollzone geflogen. Wieder mal typisch Leipzig: Es war sogar eine Condor unterwegs, die gerade starten wollte. Anstatt dass uns der Lotse einfach über die Schwelle der 25L fliegen lässt, also über die am Boden stehende Maschine, lässt er uns lieber einen Vollkreis fliegen, damit wir dann weiter der Autobahn folgen können. Wenn dort richtig was los wäre, könnte ich das ja sogar verstehen, aber in der Kontrollzone waren wir und die Condor… naja…
Danach ging es weiter der A9 folgend. Der GAFOR hatte eigentlich nur im Bereich Hof “grün” versprochen und sonst “gelb”, aber das hat wieder mal nicht gestimmt. Ab halben Weg zwischen Gera und Hof war kein einziger Schauer mehr und die Wolken waren auch ca. 3-4000 ft über Grund. Also eigentlich überall GAFOR “grün”. Also sind wir dann doch die übliche Strecke über Bleilochtalsperre und Kulmbach in Richtung Nürnberg geflogen. Dort ging es dann wieder durch die Kontrollzone, wo ungefähr 5x so viel los war, wie in Leipzig, aber die Lotsin hat es trotzdem geschafft, alle Flugzeuge ohne großes Kreisen in Bewegung zu halten und den Platz kreuzen zu lassen. Da wäre manchmal so eine kleine Lotsenweiterbildung bei der DFS nicht schlecht…
Von Nürnberg aus ging es dann den kurzen Hüpfer nach Augsburg weiter, wo wir sehr ruhig gelandet sind.
Heute musste ich dienstlich nach Berlin, da bietet sich natürlich an, dorthin zu fliegen. Leider musste die D-ELDS kurzfristig nach Egelsbach in die Werft, damit das Getriebe gewechselt werden kann. Wir sind dann also erstmal mit dem Auto nach Egelsbach gefahren und haben den Flieger bei Diamond abgeholt.
In Egelsbach ging es ruhig raus, es war zwar eigentlich wolkenlos, keine Thermik und ruhiges Flugwetter vorhergesagt, aber tatsächlich war es fast bedeckt und ziemlich bockig. Vielleicht war die Vorhersage ja für einen anderen Tag… Wir sind dann direkten Kurs Richtung Schönhagen gegangen und als wir aus dem Airspace C-Deckel von Frankfurt draussen waren und etwas höher steigen konnten, wurde der Flug auch deutlich ruhiger.
Es ging dann weiter über die Rhön und an der Wartburg und Erfurt vorbei in Richtung Leipzig. Dort haben wir uns dann überlegt, man könnte doch mal schauen, wie es am BER (also Berlin-Schönefeld) gerade aussieht. Also sind wir erstmal dort hin geflogen und haben dort auf der neuen Piste (da die alte gerade gebaut wird) einen Low Approach gemacht. Danach ging es weiter über die Berliner Innenstadt an Tempelhof vorbei in Richtung Schönhagen.
Dort sind wir dann bei arg böigem Seitenwind trotzdem recht ruhig gelandet. Als letzte vor einer Flug-Pause – da dort gerade eine Drohne unterwegs war. Die war gerade dabei, das Hindernisprofil für den geplanten IFR-Anflug auf Schönhagen zu vermessen. Interessant, wie das gemacht wird…
Dann ging es diesmal mit dem Mietwagen vom Flugplatz in die Innenstadt. Das dauert allerdings im Prinzip genau so lange wie mit dem Zug. Berlin ist verkehrsmäßig irgendwie eine absolute Katastrophe… Danach gabs dann aber bei Tony Romas noch lecker Ribs und das obligatorische ALB.
Nach eineinhalb schönen Tagen in Colmar sollte es heute wieder zurück nach Augsburg gehen. Gestern waren wir im Elsässer Freilichtmuseum, was ein ganzes Stück weg von Colmar liegt. Immer mal ganz interessant ohne Auto unterwegs zu sein. Das Museum ist jedenfalls auf eine Anreise per Zug nicht wirklich eingestellt – obwohl der Bahnhof nur 20 Gehminuten entfernt ist.
Auf dem Rückweg gab es jedenfalls Meteorlogie live: über dem Schwarzwald war gerade eine Gewitterlinie am entwickeln – immer wieder schön anzusehen, wie ein CB neben dem nächsten wächst. Die hat mir dann in der Nacht noch etwas Angst bereitet, nachdem auf dem iPhone per KATWARN eine Unwettermeldung für Freiburg kam. Die D-ELDS stand schließlich draußen und nicht im Hangar und man konnte sie auch nicht festbinden (in Beton gehen die Erdanker nicht so leicht…). Der Hagel und wohl auch die Böenwalze waren aber am Colmarer Flugplatz vorbeigegangen, jedenfalls stand die D-ELDS noch genauso wie vorgestern und das Gras vom Flugplatz war Stroh-trocken.
Wir sind dann wieder direkt nach Augsburg geflogen, eigentlich wollten wir noch nach Friedrichshafen zum Mittagessen, aber dort waren schon für Mittags Gewitter vorhergesagt. Also ging es auf direktem Weg zurück und anfangs war es noch relativ ruhig aber ab etwa der Schwäbischen Alb war es ziemlich bockig – die Thermik hatte eingesetzt. Damit waren natürlich auch wieder die blöden Segelflieger unterwegs, die natürlich wieder in keinem Funk waren. Die Lotsin von Langen Information war sehr freundlich aber entsprechend auch etwas genervt – es waren zwar nicht sehr viele unterwegs, aber sie musste dauernd Verkehrsmeldungen machen (“könnte ein Segeler sein und evtl. noch viel mehr dort”). Insgesamt war der Service aber heute perfekt, sie hat sogar dran gedacht einen Flieger der von Augsburg kam mal für uns nach der Landerichtung zu fragen. So wussten wir, dass die 25 aktiv ist und damit ein Einflug über WHISKEY keinen Sinn macht (bzw. nicht geht). Schön, wenn man das in Ulm schon weiß, dann ist die Kursänderung nach NOVEMBER etwa 5 Grad und der Umweg wahrscheinlich keine 3 Minuten.
Es ging dann bei sehr wenig Verkehr in die Kontrollzone von Augsburg und wir sind ruhig auf der 25 gelandet. Dann haben wir heute mal den Flieger geputzt, so viele Fliegen habe ich lange nicht mitgenommen.
Heute ging es mal nicht zum IFR-Training, sondern zum Familienausflug nach Colmar. Da waren wir noch nicht, aber viele Leute haben mir schon gesagt, dass es da schön ist.
Also ging es gegen Mittag los, das Wetter war heute sehr schön, also waren da keine Überraschungen zu erwarten. Wir sind also ruhig gestartet und dann auf direkten Kurs Richtung Colmar gegangen, bzw. der Route entsprechend dem Flugplan. Wir sind dann erstmal über die wenigen Cumuli gestiegen, so waren wir auch von den etlichen Segelfliegern verschont, die heute unterwegs waren.
Irgendwann mussten wir dann zu Zürich Information wechseln, die unsere genau Route wissen wollten. Ich habe dann meine Wegpunkte (alles IFR-Intersections) aufgezählt, was mit einem ungläubigen “confirm VFR” beantwortet wurde. Scheinbar war das für den Lotsen unüblich… er wollte dann einen Report bei Donaueschingen. Über dem Schwarzwald waren schon mehr Wolken und noch mehr Segelflieger und wir mussten leider unter die Wolken sinken. Ich mag diese Segelflieger überhaupt nicht, kein Transponder, kein Funk, kein gar nichts, die Flugsicherung sieht natürlich auch nichts… aber in der Gegend rumkurbeln und sich für besonders wichtig halten. Immerhin haben viele ja ein Flarm und dann sehen wir die auf unserem Flarm auch, aber es gibt auch viele Ausnahmen wie man heute wieder sehen konnte. Ich bin für Transponderpflicht mit ADS-B out.
Kurz nach dem Schwarzwald kommt dann die Rhein-Ebene und man muss relativ schnell viel Höhe vernichten. Nach Colmar kann man aber relativ gemütlich sinken. Das haben wir dann auch gemacht und sind von querab Freiburg in Richtung Colmar gesunken, mit sehr schöner Aussicht über den Schwarzwald, die Rheinebene und die Vogesen.
Der Anflug auf Colmar war auch sehr entspannt, im Funk reden alle französisch, nur die paar Deutschen sprechen Englisch. Kurz vor dem Einflug in die Platzrunde meinte dann das iPad “mir ist zu warm” – blöd… zum Glück habe ich ja sicherheitshalber immer noch die Karte in Papier zur Hand. Also heute seit längerem wieder mal eine Platzrunde rein VFR gesucht und gefunden… Die Landung war auch sehr ruhig und danach ging es dann ins Hotel und zum wohlverdienten ALB.